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Investment Blog
Immer auf dem neuesten Stand:
Den Durchblick bei der Vermögensverwaltung behalten.

Vermögensverwaltungsangebote auf dem Markt gibt es wie Sand am Meer. Hier den Überblick zu behalten, fällt schwer. Wir sorgen für den nötigen Überblick: interessante Hintergrundinfos, detaillierte Produktbeschreibungen, Anlagestrategien und Expertenmeinungen. Interessant und informativ.


Value-Aktien

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Value-Aktien

Unser nach Value-Kriterien strukturiertes Aktienportefeuille für Europa erspriesst in frischem Grün. Neu unter den am günstigsten bewerteten Titeln sind Repsol (Öl), Babcock Int., Aurubis, Meggitt (Industrie)sowie der britische Versorgungswert SSE. Im Konsumsektor ist Tate & Lyle neu dabei, aus der Finanzbranche Legal & General, Aegon, ABN Amro und Sydbank.


Zurück zur Realität

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Zurück zur Realität

Nichts könnte den Wetterumschlag an den Börsen besser illustrieren als ein Blick auf die Volatilitäts-Indizes, die Seismografen der Finanzmärkte.


Das Einmaleins der Blockchain

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Das Einmaleins der Blockchain

Bitcoin und Blockchain beherrschen als Thema die Schlagzeilen und mit ihnen die grossen Chancen und Visionen, wie sie etwa Rechtsanwalt Thomas Nägele und Philipp Marxer von Salmann Investment Management vor Augen haben:


Trump gegen den Rest der Welt

Anlagebericht

Trump gegen den Rest der Welt

Mit der Ruhe ist’s vorbei. Genossen die Anlegerinnen und Anleger im Januar insbesondere an den Aktienmärkten nochmals warmen Rückenwind, wurden sie im Februar jäh von einer Kältewelle überrollt und unsanft auf den Boden der Realität geworfen. Dispute im internationalen Handel sowie steigende Zinsen haben die Börsenparty für den Moment beendet. Das wirtschaftliche Umfeld ist allerdings unverändert positiv, was den Märkten zu gute kommen dürfte.


Value-Investing funktioniert nicht immer, aber immer wieder

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Value-Investing funktioniert nicht immer, aber immer wieder

Value-Investing, also der Anlagestil, der auf stark unterbewertete Aktien setzt, hatte es in den letzten Jahren schwer.


RENAULT SA

Value Corner

RENAULT SA

Die französische Renault SA (RNO) gehört zu den grössten Autoproduzenten in Europa und wurde 1899 gegründet. Neben Kraftfahrzeugen bietet RNO auch Ersatzteile und Finanzierungen an.


Wachsam bleiben

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Wachsam bleiben

2017 geht als guter Börsen-Jahrgang in die Geschichte ein. Aktien hatten daran einen grossen Anteil.


Aktien global

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Aktien global

Auch die fundamentalen Bewertungen sorgen für Stirnrunzeln.


Liechtensteiner Vermögensverwaltung erweitert die Geschäftsleitung

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Liechtensteiner Vermögensverwaltung erweitert die Geschäftsleitung

Mit dem CFA in der Tasche wird der Aktienspezialist nun Geschäftsleitungsmitglied beim unabhängigen Vermögensverwalter mit Sitz in Vaduz.


Ein guter Jahrgang

Anlagebericht

Ein guter Jahrgang

2017 geht als guter Börsen-Jahrgang in die Geschichte ein. Aktien hatten daran einen grossen Anteil, aber auch Gold und Hedge Funds wussten zu gefallen. Den Obligationen ist zu verdanken, dass sie die Party zumindest nicht verdorben haben. Der wirtschaftliche Ausblick ist gut und stützt die Finanzmärkte. Anlegerinnen und Anleger sorgen sich aber über die hohen Bewertungen.


Finanzmärkte zelebrieren goldenen Herbst

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Finanzmärkte zelebrieren goldenen Herbst

"Alles wird besser!", scheinen uns die Finanzmärkte zuzurufen. An den Aktienbörsten gab es im dritten Quartal jedenfalls durchwegs Kursgewinne, welche die Gesamtperformance für die ersten neun Monate an vielen Plätzen in den zweistelligen Bereich gehievt haben. Hedge Funds und Gold lagen ebenfalls in der Gunst der Investoren. In ruhigen Gewässern dümpelten die Obligationen, welche wegen den tiefen Zinsen in Schockstarre verharren.

Alles gut also? Aus wirtschaftlicher Sicht ja. Die globeale Konjunktur befindet sich in einem breit abgestützten, synchronen Aufschwung. Die Schätzungen für das Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) wurden in den meisten Ländern nach oben korrigiert. Das gilt sogar für die früheren notorischen "Langsam-Fahrer" wie Frankreich, Italien, Japan und die Schweiz. Und die gute Entwicklung dürfte anhalten.


Wie eine gut geölte Maschine

Anlagebericht

Wie eine gut geölte Maschine

Der globale Wirtschaftsaufschwung hat an den Finanzmärkten auch im dritten Quartal für eine mehrheitlich gute Stimmung gesorgt. Diese Unterstützung dürfte anhalten. Aktien, Gold und Hedge-Funds haben weiter an Wert zugelegt. Uneinheitlich präsentiert sich die Performance
bei den Obligationen. Die von uns eingesetzten Spezialfonds zeigten hier eine sehr gute Entwicklung, wogegen normale Bonds keine dicken Stricke zerrissen.


Vorwärts geht's im Schnell- und im Bummelzug

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Vorwärts geht's im Schnell- und im Bummelzug

Das zweite Quartal brachte den Anlegerinnen und Anlegern weitere Gewinne. Vor allem die Aktienkurse kannten in nahezu allen Ländern der Welt nur eine Richtung: Vorwärts.


Mal TGV, mal Bummelzug

Anlagebericht

Mal TGV, mal Bummelzug

Das zweite Quartal brachte den Anlegerinnen und Anlegern weitere Gewinne. Schweizerische und europäische Aktien machten dabei eine besonders gute Figur. Bei schweizerischen und asiatischen Titeln haben wir bedeutende Umschichtungen vorgenommen, und wir haben ein neues Anlageprodukt lanciert.


Value Schweiz

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Value Schweiz

Unsere nach Value Kriterien zusammengestellte Schweizer Aktienselektion hat einige Änderungen erfahren. Neu befinden sich aus dem Industriebereich Gurit, Autoneum, Georg Fischer sowie Zehnder darunter. Unter den Konsumgüter Anbietern sind Mobilezone neu mit dabei. Die Telekommunikation ist jetzt durch Swisscom vertreten, und die Pharmabranche wurde durch Tecan ergänzt. Ihre bisherigen Plätze in der Auswahl der 20 günstigsten Titel haben behalten: Vetropack, Bell, Nestlé und Metall Zug. Im Technologiebereich sind es Kudelski, aus der Finanzbranche Swiss Life, Swiss Re, UBS und Baloise. Bei Pharma dominieren Novartis, Roche, Siegfried und Coltene.


Value Europa

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Value Europa

Unser Value-Aktienportefeuille für Europa erspriesst in frischem Grün. Neu unter den am günstigsten bewerteten Titeln sind Neste (Raffinerie), Eiffage (Generalunternehmen), Centamin (Gold) und Duerr (Engeneering). Ebenfalls neu sind EDP Energias de Portugal (Versorgung), Amsterdam Commodities (Rohwarenhandel), Jeronimo Martins (Lebensmittelhandel) sowie Barrat Development und Lundbergföretagen (je Immobilien). Eutelsat Com. (Satellitenkommunikation), BNP Paribas, Nordea Bank sowie Fresenius Medical Care, Novo Nordisk und Arkema (Chemie) runden die Liste der Neuzugänge ab.


Europa favorisiert

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Europa favorisiert

Im Verlauf des ersten Quartals 2017 ist das Aktienkursniveau in den USA in bisher unbekanntes Territorium vorgedrungen. Dieser Markt ist mittlerweile relativ hoch bewertet, profitiert aber von einer soliden technischen Verfassung. Wir haben in der Asset Allokation eines ausgewogenen Franken-Portfolios mittlerer Risikostufe den US-Anteil nicht verändert und sind neutral positioniert. Die einzige Veränderung betrifft Europa, wo wir gegenüber unserer langfristigen Strategie nun übergewichtet sind.


Frühlingserwachen

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Frühlingserwachen

Den Finanzmärkten ist 2017 ein Auftakt nach Mass geglückt. Grüne Zahlen dominierten dabei vor allem die Bildschirme der Aktienhändler. Asiatische Papiere waren besonders gefragt, und das Barometer dieser Märkte (ohne Japan) legte um einen zweistelligen Prozentbetrag zu. Aber auch die Schweiz, Deutschland sowie die USA lagen mit Gewinnen zwischen 5,5 und 7,5% gut im Rennen. Von einer grossen Marktbreite zeugt die Entwicklung des Weltaktienindex‘, welcher in US Dollar um 6,4% geklettert ist. Einzig Japan vermochte dem Feld nicht zu folgen. Gold hatte dagegen einen guten Lauf. Mit 7,6% schlug der Gewinn des Edelmetalls für das erste Quartal zu Buche.


Neuer Partner

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Neuer Partner

Die Zahl der Partner beim Liechtensteiner Vermögensverwalter Salmann
Investment Management wächst um eine Person.


«Eine Pause wäre nicht schlecht»

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«Eine Pause wäre nicht schlecht»

Alfons Thöny steht durch das Negativzinsumfeld als Vermögensverwalter vor keiner leichten Aufgabe. Wie er für seine Kunden investiert, wie er Märkte beurteilt und was Liechtenstein attraktiv macht, darüber spricht er im Interview.


Mit grossem Elan in den Frühling

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Mit grossem Elan in den Frühling

Bessere Wirtschaftszahlen und anziehende Unternehmensgewinne haben den Aktienmärkten im ersten Quartal zu schönen Gewinnen verholfen. Die Signale stehen auf grün.


Trumpmanie erfasst Wirtschaft und Börse

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Trumpmanie erfasst Wirtschaft und Börse

Seit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten scheint rund um den Globus eine gewisse «Trumpmanie» ausgebrochen zu sein. Amerikanische Aktien haben neue Höchstwerte erklommen, andere Börsen sowie der US-Dollar notieren ebenfalls fester. Auf der anderen Seite hat sich der Euro leicht abgeschwächt. Insgesamt hat die Gemeinschaft-swährung aber aus den jüngsten Entwicklungen, inklusive Verfassungsabstimmung in Italien, nur geringe Blessuren davongetragen.


Trump öffnet die Schleusen

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Trump öffnet die Schleusen

Auch das vierte Quartal hat die Welt in Atem gehalten und das Jahr somit liniengetreu beendet. Im Gegensatz zum Brexit-Entscheid hat die Wahl Donald Trumps zum nächsten US-Präsidenten an den Finanzmärkten nur kurz für Missmut gesorgt. Einen Tag nach dem überraschenden Resultat hatten sich die Aktienmärkte vom Rückschlag bereits wieder erholt und amerikanische Aktien haben inzwischen sogar neue Höchstwerte erklommen. Der US-Dollar konnte sich weiter festigen, der Euro hat sich gegenüber Franken und Greenback leicht abgeschwächt. Die Gemeinschaftswährung hat aus der Verfassungsabstimmung in Italien nur geringe Blessuren davongetragen. Wie erwartet hat die US-Notenbank (Fed) Mitte Dezember die Zielgrösse für die Fed-Funds-Rate (Satz für Übernachtkredite an Banken) um ¼ Prozentpunkt auf 0,5% erhöht. 


Meinungen zur Börsenlage

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Meinungen zur Börsenlage

Die deutliche Übergewichtung des Heimmarktes (Home Bias) ist in unserer strategischen Asset Allocation wesentlich. Die Analyse von Rendite und Risiko führt zur Erkenntnis, dass es sich bei den Referenzwährungen Franken, Euro und Dollar lohnt, rund die Hälfte der Aktienallokation im Heimmarkt zu investieren statt eine perfekte internationale Diversifikation anzustreben. In allen drei Referenzwährungen haben wir indes eine Erhöhung der asiatischen Schwellenländer zu Lasten der etablierten asiatischen Volkswirtschaften (vorab Japan) vorgenommen.


Schöner Reifeprozess

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Schöner Reifeprozess

An den Finanzmärkten sind im dritten Quartal schöne Früchte gereift, ungeachtet der Unwägbarkeiten wie Brexit, Banken-Probleme, Syrien-Krieg, Opec Förderkürzung und Präsidentschaftswahlkampf in den USA.


Facelifting der langfristigen Strategie

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Facelifting der langfristigen Strategie

An den Finanzmärkten sind im dritten Quartal schöne Früchte gereift, ungeachtet der vielen Unwägbarkeiten wie Brexit, Banken-Probleme, Syrien-Krieg, Opec-Förderkürzung und Präsidentschaftswahlkampf in den USA. Selbst der Entscheid der US-Notenbank Federal Reserve, die Leitzinsen im September unverändert tief zu belassen, hat an den Märkten nicht mehr als ein Schulterzucken ausgelöst. In den USA (und damit auch im Rest der Finanzwelt) sind alle Augen nun bereits auf das Dezember-Treffen der Notenbanker fixiert. Für diese Sitzung implizieren die Futures zurzeit mit einer Wahrscheinlichkeit von lediglich 52% einer Erhöhung um einen Viertel Prozentpunkt.


Das Vertrauen der Kunden gewinnen können

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Das Vertrauen der Kunden gewinnen können

«Ich konnte gar nicht anders als ihm zu vertrauen», wurde eine durch den mutmasslichen Anlagebetrug geschädigte Person im Prozess gegen Dieter Behring zitiert. Die imposante Statur, der gepflegte Auftritt, die überzeugend vorgetragene Geschichte vom sicheren, automatisierten Anlagesystem hätten so vertrauenserweckend gewirkt, dass es der besagten Person schlicht nie in den Sinn gekommen sei, dass ihr Geld beim Basler Financier nicht sicher sein könnte.


Ausgewogen investieren lohnt sich

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Ausgewogen investieren lohnt sich

«Not amused» sind die Anleger seit der Brexit-Abstimmung.


«Not amused»

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«Not amused»

Eins muss man den Briten lassen: Für einen Big Bang sind sie immer wieder gut. Der erste Urknall geht auf 1986 zurück, als die Thatcher-Regierung den Finanzplatz London deregulierte. Die Mehrheit der Finanzmarktteilnehmer nahm das damals positiv wahr, trug der Knall doch dazu bei, das Finanzzentrum an der Themse in den folgenden Jahren bedeutungsmässig an den grossen Widersacher am Hudson River heranzuführen. Damit einher ging ein Wohlstandsgewinn für das ganze Land. Nach dem Big Bang 2.0 dagegen, ausgelöst durch den unerwarteten Ausgang der Brexit-Abstimmung, sieht die Gemütslage am Themseufer heute anders aus. Lange Gesichter sind seither die Regel, oder um im englischen Jargon zu bleiben: „The financial community is not amused“. Dass die Ratingagentur Standard & Poor’s Britanniens „AAA“-Note auf „AA“ reduziert und den Ausblick mit „negativ“ belegt hat, trägt ebenfalls nicht zur Erheiterung bei.


Value Schweiz

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Value Schweiz

Alles neu macht der Mai, auch in unserem 20 Aktien starken, gleichgewichteten Value-Portfolio Schweiz. Neu gehören Bachem, Baloise, Bucher Industries, Conzzeta und Kudelski dazu. Den Platz räumen mussten Autoneum, Huber & Suhner, Lonza, Rieter sowie Vaudoise. Unverändert mit dabei sind Vetropack, Syngenta und Bopst aus dem Bereich Industrie/Grundmaterialien. Bell, Hochdorf, Nestlé, Metall Zug und Swatch repräsentieren den Konsumgütersektor. Dazu kommen die Finanzwerte Swiss Life, UBS und Swiss Re sowie Novartis, Roche, Siegfried und Coltene aus Pharma- und Gesundheit.


Value Europa

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Value Europa

Nicht nur die Natur, auch unser nach Value-Kriterien zusammengestelltes Aktien-portefeuille für Europa erspriesst in frischem Grün. Neu befinden sich Aberdeen AM, Swiss Re, EasyJet, Hugo Boss und Renault darunter, ebenso die finnischen UPM Kymmene und Metso (Baumaschinen), Saras (Ölraffinerie)aus Italien sowie aus Britannien Atkins (Unternehmensberatung) und Elementis (Spezialchemie). Viscofan (Fleischverpackungen), Austria Technologie & Systemtechnik sowie Dialog Semiconductors, IG Group, Land Securities und Evonik Industries runden die Liste der Neuen ab. Ihre bisherigen Plätze in der Auswahl der 25 günstigsten Dividendenpapiere Europas behalten haben Stada Arzneimittel, Orion sowie Syngenta.


Wieder Lichtblicke nach schwachem Jahresstart

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Wieder Lichtblicke nach schwachem Jahresstart

Die Ängste vor dem Einbruch des Wirtschaftswachstums in China, der Abwertung des Renminbis sowie vor rasch steigenden US-Zinsen haben die Finanzmärkte im ersten Quartal verunsichert.


Energy-Drink dringend gesucht

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Energy-Drink dringend gesucht

Kein Auftakt nach Mass gelang den Aktienmärkten zu Beginn des neuen Jahres. Ein Cocktail von Sorgen verursachte Kopfschmerzen und zog die Kurse nach unten. Die Zutaten des Cocktails reichten von der Angst vor dem Einbruch des Wirtschafts-wachstums in China über eine Abwertung des Renminbis, der Furcht vor rasch steigenden Zinsen in den USA bis hin zur Ernüchterung darüber, dass bisher weder günstige Rohstoffpreise noch ultratiefe Zinsen der Weltwirtschaft Flügel verliehen haben.


Ein anspruchsvolles Anlagejahr

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Ein anspruchsvolles Anlagejahr

Keinen Auftakt nach Mass hat das neue Jahr an den Aktienbörsen gebracht – zumindest nicht aus Sicht der Haussiers (oder Bulls, wie es «neudeutsch» heute meistens heisst). Glaubt man der Börsenweisheit «Wie der Januar verläuft, so verläuft das Jahr», sind die ersten Wochen des Jahres keine positiven Verheissungen. Tatsächlich gibt es viele Faktoren, welche die Welt düster erscheinen lassen. Doch es gibt auch Lichtblicke.


Schaltjahr

Anlagebericht

Schaltjahr

Nun ist sie also da, die erste Zinserhöhung in den USA seit 2006, und sie ist – wie von uns erwartet – an den Finanzmärkten recht gut aufgenommen worden. Dabei ist es freilich nicht das Viertel Prozent, um welches die US-Notenbank (Fed) die sogenannte Fed-Funds-Rate erhöht hat, das diesen Schritt so prominent ins Rampenlicht stellt. Vielmehr ist es die Vorgeschichte und das gegenwärtige Umfeld. Nie zuvor waren die Leitzinsen so lange tief gehalten worden, und nie zuvor waren sie nominell so gering gewesen wie jetzt.


Herbstgewitter über den Dächern

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Herbstgewitter über den Dächern

Mit dem Wechsel der Jahreszeit ist auch an den Börsen eine Kaltfront aufgezogen. Im Gegensatz zu Reinhard Meys Chanson handelt «Herbstgewitter über Dächern» hier allerdings nicht von der Liebe, sondern von der Frustration der Anleger, über die wieder erwachte Volatilität und die Kursverluste an den Finanzmärkten im dritten Quartal. Das vierte Quartal hat dagegen versöhnlich begonnen.


Herbstgewitter über Dächern

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Herbstgewitter über Dächern

Mit dem Wechsel der Jahreszeit ist auch an den Börsen eine Kaltfront aufgezogen. Im Gegensatz zu Reinhard Meys Chanson von 1972 handelt „Herbstgewitter über Dächern“ hier allerdings nicht von der Liebe, sondern von der Frustration der Anlegerinnen und Anleger über die wiedererwachte Volatilität und die Kursverluste an den Finanzmärkten. Das dritte Quartal ist seinem historisch schlechten Ruf einmal mehr gerecht geworden. Kaum eine Anlageklasse hat sich fallenden Notierungen entziehen können.


Finanzmärkte im Banne der Politik

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Finanzmärkte im Banne der Politik

Griechenland hält die Anleger weiter in Atem und Kulturkritiker streiten sich, ob der Schuldenstreit zwischen Hellas und der EU eher dem Genre Drama oder dem der Komödie zuzuordnen ist. Der (bisher) letzte Akt hat den Börsen eine Stimmungsverbesserung gebracht. Die fundamentalen Rahmenbedingungen haben sich im zweiten Quartal kaum verändert und sprechen für eine Fortsetzung der passablen Grosswetterlage. Allfällige Störenfriede wären somit eher aus der politischen Ecke zu erwarten.


Geschüttelt, nicht gerührt

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Geschüttelt, nicht gerührt

Die Zuspitzung des hellenischen Dramas sowie eine Welle des Terrors haben Anlegerinnen und Anleger im zweiten Quartal verunsichert und gewisse Märkte oder Marksegmente durchgeschüttelt. Die fundamentalen Rahmenbedingungen haben sich aber kaum verändert und sprechen – abgesehen von den politisch motivierten Unwägbarkeiten - für eine Fortsetzung der passablen Grosswetterlage für Finanzinvestitionen.


Value Aktien

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Value Aktien

Neu im Schweizer Value-Portfolio sind Autoneum, Bobst, Hochdorf, Huber & Suhner und Swatch, auf Kosten von Implenia, Kardex, Emmi, Calida, Baloise, Actelion und Clariant. Total umfasst die Auswahl jetzt zwanzig gleich gewichtete Titel aus fünf Branchen. Zur Selektion der billigsten Europaaktien gehören neu John Wood, Carillion und BHP Billiton. Dazu gesellen sich Konsumvaloren wie Kingfisher, IT- und Verlagswerte wie Logitech und Modern Times, die Finanztitel Unipolsai und Banco Santander und aus Chemie- und Pharma u. a. Syngenta. Schweiz und europaweit zu den günstigsten Aktien gehören die erwähnten Swatch sowie Nestlé auf dieser 25 Positionen umfassenden Liste.


Es ist noch keine gefährliche Aktieneuphorie zu spüren

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Es ist noch keine gefährliche Aktieneuphorie zu spüren

Das Börsenbonmot «La hausse amène la hausse» hat nichts von seiner Gültigkeit eingebüsst. Die Aktien klettern zwar schon lange, doch jetzt scheint es, dass sie vor allem steigen, weil sie steigen. Gründe für und wider die gute Verfassung gibt es zuhauf. Die Optimisten verweisen auf die Liquiditätsschwemme der Notenbanken, die tiefen Zinsen, welche Alternativanlagen zu Aktien unattraktiv machen, und auf die Erholung der Wirtschaft, die jüngst sogar den Euroraum zart erfasst hat. Die Pessimisten führen die hohen fundamentalen Bewertungen der Aktien, die geopolitischen Unsicherheiten sowie die ungelöste Verschuldungssituation als Argumente ins Feld. Selbst der Gongschlag der Schweizer Nationalbank hat die Märkte nicht nachhaltig aus dem Tritt geworfen. Wie andere scharfe Einbrüche zuvor war der Spuk auch diesmal rasch vorbei, zumindest punkto Aktienkurse. Der Swiss Market Index notiert heute sogar höher als am Tag vor der Aufhebung der Euro-Untergrenze.


Gold – sag niemals nie

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Gold – sag niemals nie

Der Makel von Gold-Investments, die fehlende Verzinsung, spielt in der Ära negativer Zinsen kaum noch eine Rolle. Das findet zumindest Teja von Holzschuher, Investmentchef vom Schweizer Vermögensverwalter Salmann, der eigentlich zu den Gold-Skeptikern gehört.


La hausse amène la hausse

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La hausse amène la hausse

„La Hausse amène la hausse“. Das alte Börsenbonmot hat nichts von seiner Gültigkeit eingebüsst. Die Aktien klettern zwar schon seit geraumer Zeit, doch jüngst scheint es, dass sie nun vor allem steigen, weil sie steigen. Die Hausse nährt sich selbst. Gründe für und wider die gute Verfassung der Aktienbörsen gibt es zuhauf. Die Optimisten verweisen auf die Liquiditätsschwemme der Notenbanken, die tiefen Zinsen, welche Alternativanlagen zu Aktien unattraktiv machen und auf die Erholung der Wirtschaft, die jüngst sogar den Euro Raum mit einem zarten Frühlingslüftchen erfasst hat. Die Pessimisten führen die hohen fundamentalen Bewertungen der Aktien, die zahlreichen geopolitischen Unsicherheiten sowie die ungelöste Verschuldungssituation vieler Länder als Argumente ins Feld.


GOLD – Sag niemals nie!

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GOLD – Sag niemals nie!

Der eine oder andere geneigte Leser mag sich vielleicht an unsere Kommentare zum Thema Gold aus den Jahren 2006 und 2009 erinnern. Damals waren wir nah daran uns zu einem ‚nie‘ hinreissen zu lassen. Und heute, da finden unsere Schweizer- und Euroland Mandanten nun doch Gold in ihren Depots.


«Kursschwankungen gehören dazu»

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«Kursschwankungen gehören dazu»

Die weltweiten Börsen haben im vergangenen Jahr neue Höchststände erreicht. Laut Alfred Ernst, Anlageexperte beim Liechtensteiner Vermögensverwalter Salmann, ist eine Kehrtwende vorerst nicht in Sicht – weil die Zinsen weiter tief bleiben.


Erfreuliches Déjà-vu

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Erfreuliches Déjà-vu

Vor Jahresfrist zitierten wir hier Mark Twain mit den Worten „Prognosen sind eine schwierige Sache. Vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen“. Wir können das heute getrost wiederholen, es hat sich daran nichts geändert, und das wird es auch in Zukunft nicht.


Die Märkte erklimmen die Sorgenmauer

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Die Märkte erklimmen die Sorgenmauer

„Hausse-Märkte lieben es, die Mauer der Sorgen zu erklimmen“, lautet ein bekanntes Börsen-Bonmot, welches momentan voll und ganz zutrifft. Schlagzeilen, welche den Anlegerinnen und Anlegern den Tag verderben könnten und folglich für jeden rational denkenden Nichtbörsianer gute Gründe für ausschweifende Tristesse an den Finanzmärkten bieten sollte, gibt es zuhauf. Dessen unbeachtet schlagen sich die Aktien im bisherigen Jahresverlauf gut (was in sich für skeptische Zeitgenossen bereits wieder beunruhigend ist). Die Notierungen der Obligationen klettern trotz dünner Höhenluft munter weiter. Nur Gold, Silber und Öl, in Krisenzeiten normalerweise gefragte Sachanlagen, bleiben links liegen und leiden unter fallenden Preisen.


Finanzmärkte trotzen allen Widrigkeiten

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Finanzmärkte trotzen allen Widrigkeiten

Das zweite Quartal hat für ein paar Sorgenfalten gesorgt, ohne dass sich die Finanzmärkte davon ins Bockshorn hätten jagen lassen. Vor allem auf politischer Ebene rumort es gegenwärtig gewaltig. In der Ukraine hat die Annexion der Halbinsel Krim für hohe Wellen gesorgt, die noch nicht abgeebbt sind. Im Osten der Ukraine tobt nach wie vor der blutige Machtkampf zwischen prorussischen und prowestlichen Kräften, was die Finanzmärkte in latenter Spannung hält. Mit dem Syrien-Konflikt, der mittlerweile im südlichen Nachbarland Irak mit dem dort aggressiv und expansiv agierenden Isis um eine beunruhigende Komponente erweitert wurde, hat sich der Flächenbrand im mittleren Osten weiter entfacht. Mit der Deklaration eines neuen Kalifats, dessen Oberhaupt gemäss gängiger Definition den Anspruch erhebt, der Anführer aller Muslime zu sein, hat die Entwicklung eine neue, gefährliche Dimension erreicht.


Frühlingserwachen

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Frühlingserwachen

Nicht nur meteorologisch war der Winter in Mitteleuropa kurz und gnädig. Auch an den Finanzmärkten machten sich Frost und Schnee weitgehend rar. Entsprechend früh hat überall das Frühlingserwachen eingesetzt. Selbst die scheinbar im ewigen Eis gefangene Wirtschaftsentwicklung erlebt mittlerweile ein Tauwetter.