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Investment Blog
Immer auf dem neuesten Stand:
Den Durchblick bei der Vermögensverwaltung behalten.

Vermögensverwaltungsangebote auf dem Markt gibt es wie Sand am Meer. Hier den Überblick zu behalten, fällt schwer. Wir sorgen für den nötigen Überblick: interessante Hintergrundinfos, detaillierte Produktbeschreibungen, Anlagestrategien und Expertenmeinungen. Interessant und informativ.


WirtschaftRegional - Wirtschaftliche Erholung erwartet

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WirtschaftRegional - Wirtschaftliche Erholung erwartet

Landauf, landab fallen diesen Sommer die Jahrmärkte – in der Schweiz gemeinhin als «Chilbi» bezeichnet – aus. Anlegerinnen und Anleger können sich indes nicht über einen Mangel an Achterbahnfahrten beklagen, im Gegenteil. Die fürchterliche Sturzfahrt der Börsennotierungen des ersten Quartals ist an nahezu allen Märkten nahtlos in einen Anstieg übergegangen, der manchen im zweiten Quartal fast den Schnauf abgeschnitten hat.


Wilde Achterbahn-Fahrt

Anlagebericht

Wilde Achterbahn-Fahrt

Nichts für Zartbesaitete war das erste Semester 2020 an den Finanzmärkten. Immerhin hat die Erholung der Börsenkurse im zweiten Quartal etwas Druck von den Nerven der Anlegerinnen und Anleger genommen. Alle Hoffnungen ruhen nun darauf, dass die Pandemie nachhaltig eingeschränkt und die Wirtschaft rasch wieder auf Kurs gebracht werden kann.


Bericht WirtschaftRegional - Tektonische Verwerfungen

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Bericht WirtschaftRegional - Tektonische Verwerfungen

Nachdem es an den Börsen zu tektonische Verwerfungen gekommen ist, von denen keine Anlageklasse
verschont wurde, sind die täglichen Ausschläge inzwischen geringer geworden. Die Notierungen stehen teilweise deutlich über den Mitte März verzeichneten Tiefstwerten. Von «courant normal » kann aber noch keine Rede sein.


Tektonische Verwerfungen

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Tektonische Verwerfungen

An den Finanzmärkten haben die Corona-Pandemie sowie der Streit um die Ölfördermengen zwischen Saudi Arabien und Russland tektonische Verwerfungen verursacht. Keine Anlageklasse wurde davon verschont, wenngleich der Zwischenstand punkto Wertveränderung am Ende des ersten Quartals recht unterschiedlich aussieht.


Marktkommentar - Aufstieg durch die Wand der Sorgen

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Marktkommentar - Aufstieg durch die Wand der Sorgen

Bullmarkets like to climb the wall of worries» (Haussen mögen es, die Wand der Sor­gen zu erklimmen) pflegt man an den Börsen zu sagen. Diese Kletter­tour ist an vielen Märkten zu beobach­ten, und es scheint fast, als könne man das Bonmot ergänzen mit «je länger die Sorgenliste, desto einfacher der Aufstieg». 


Aufstieg durch die Wand der Sorgen

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Aufstieg durch die Wand der Sorgen

Ungeachtet der vielen Unruheherde sind die Kurse von Aktien und Obligationen im dritten Quartal mehrheitlich weiter gestiegen. Gold hat von der aktuellen Konstellation besonders profitiert. Gleichzeitig kühlt sich die Konjunktur ab, vor allem wegen den zahlreichen Querelen auf politischer Ebene.


Bergpreise

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Bergpreise

Nicht nur im Radsport werden derzeit Bergpreise gewonnen. Auch Anlegerinnen und Anleger dürfen so manchen Etappensieg in luftiger Höhe feiern. Das zweite Quartal brachte allen Anlageklassen Gewinne.


Bergpreise

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Bergpreise

Welch ein Quartal! Der zweite Dreimonatszeitraum brachte allen Anlageklassen Gewinne. Selbst Obligationen in Industrieländern, denen man mit Blick auf das seit längerem tiefe Zinsniveau kaum noch Luft nach oben attestiert hätte, vermochten erneut mit Resultaten in grün zu brillieren. Zusammen mit den Renditen des ersten Quartals haben sich bis Mitte Jahr ansehnliche Performance-Zahlen angesammelt, was die Fachzeitung „Finanz und Wirtschaft“ vom „besten Anlagehalbjahr seit Jahrzehnten“ schwärmen liess.


Aufblühen

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Aufblühen

Das erste Quartal brachte eine breit abgestützte Kurserholung. Sämtliche Anlagekategorien trugen zu einem insgesamt positiven Anlageergebnis bei. Zwar kühlt sich die Konjunktur weltweit ab, eine Rezession scheint vorerst aber nicht vor der Türe zu stehen. Die Finanzmärkte schwanken zwischen Bangen und Hoffen.


Crash auf Raten

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Crash auf Raten

Einen Crash auf Raten haben die Finanzmärkte im vierten Quartal erlebt und damit 2018 zu einem der schlechtesten Anlagejahre seit der Finanzkrise vor zehn Jahren verhagelt. Kaum eine Anlageklasse hat positive Renditebeiträge geliefert. Dabei sieht es wirtschaftlich gar nicht so schlecht aus. Sind die Ökonomen blind, oder übertreibt die Börse nach unten?


Kräfte sammeln für die nächste Etappe

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Kräfte sammeln für die nächste Etappe

Die vergangenen Monate verliefen an den Finanzmärkten relativ ruhig, bevor nun jüngst der erste Herbststurm aufgezogen ist. Die massgeblichen Aktienbörsen tendierten im dritten Quartal unter geringen Schwankungen seitwärts oder leicht aufwärts.


Kräfte sammeln für die nächste Berg-Etappe

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Kräfte sammeln für die nächste Berg-Etappe

Die Sommermonate verliefen an den Finanzmärkten vordergründig relativ ruhig. Die massgeblichen Aktienbörsen tendierten unter geringen Schwankungen seitwärts, so zum Beispiel die meisten europäischen, oder mehr oder weniger aufwärts, wie die Schweiz, Japan und die USA. Ein Rumoren ging von Schwellenländern wie der Türkei und Argentinien aus, sowie vom Gold, das ziemlich matt schimmerte.


Zwischen heiter und wolkig

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Zwischen heiter und wolkig

Die vergangenen Wochen waren reich an Einflüssen über die sich die Finanzmärkte freuen oder echauffieren konnten. Zu den positiven Faktoren ist der Gipfel zwischen US-Präsident Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zu zählen.


Tiefdruckgebiet mit gelegentlichen Regenschauern

Anlagebericht

Tiefdruckgebiet mit gelegentlichen Regenschauern

Vor dem Hintergrund einer gut laufenden Wirtschaft, aber vielen politischen Unwägbarkeiten haben wir die Aktienquote im zweiten Quartal leicht reduziert. Nun sind wir neutral gewichtet. Während sich die Aktienkurse vom Taucher im ersten Quartal etwas erholt haben, sind die Obligationenkurse weiter abgebröckelt.


Value-Aktien

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Value-Aktien

Unser nach Value-Kriterien strukturiertes Aktienportefeuille für Europa erspriesst in frischem Grün. Neu unter den am günstigsten bewerteten Titeln sind Repsol (Öl), Babcock Int., Aurubis, Meggitt (Industrie)sowie der britische Versorgungswert SSE. Im Konsumsektor ist Tate & Lyle neu dabei, aus der Finanzbranche Legal & General, Aegon, ABN Amro und Sydbank.


Trump gegen den Rest der Welt

Anlagebericht

Trump gegen den Rest der Welt

Mit der Ruhe ist’s vorbei. Genossen die Anlegerinnen und Anleger im Januar insbesondere an den Aktienmärkten nochmals warmen Rückenwind, wurden sie im Februar jäh von einer Kältewelle überrollt und unsanft auf den Boden der Realität geworfen. Dispute im internationalen Handel sowie steigende Zinsen haben die Börsenparty für den Moment beendet. Das wirtschaftliche Umfeld ist allerdings unverändert positiv, was den Märkten zu gute kommen dürfte.


Value-Investing funktioniert nicht immer, aber immer wieder

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Value-Investing funktioniert nicht immer, aber immer wieder

Value-Investing, also der Anlagestil, der auf stark unterbewertete Aktien setzt, hatte es in den letzten Jahren schwer.


Wachsam bleiben

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Wachsam bleiben

2017 geht als guter Börsen-Jahrgang in die Geschichte ein. Aktien hatten daran einen grossen Anteil.


Aktien global

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Aktien global

Auch die fundamentalen Bewertungen sorgen für Stirnrunzeln.


Ein guter Jahrgang

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Ein guter Jahrgang

2017 geht als guter Börsen-Jahrgang in die Geschichte ein. Aktien hatten daran einen grossen Anteil, aber auch Gold und Hedge Funds wussten zu gefallen. Den Obligationen ist zu verdanken, dass sie die Party zumindest nicht verdorben haben. Der wirtschaftliche Ausblick ist gut und stützt die Finanzmärkte. Anlegerinnen und Anleger sorgen sich aber über die hohen Bewertungen.


Finanzmärkte zelebrieren goldenen Herbst

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Finanzmärkte zelebrieren goldenen Herbst

"Alles wird besser!", scheinen uns die Finanzmärkte zuzurufen. An den Aktienbörsten gab es im dritten Quartal jedenfalls durchwegs Kursgewinne, welche die Gesamtperformance für die ersten neun Monate an vielen Plätzen in den zweistelligen Bereich gehievt haben. Hedge Funds und Gold lagen ebenfalls in der Gunst der Investoren. In ruhigen Gewässern dümpelten die Obligationen, welche wegen den tiefen Zinsen in Schockstarre verharren.

Alles gut also? Aus wirtschaftlicher Sicht ja. Die globeale Konjunktur befindet sich in einem breit abgestützten, synchronen Aufschwung. Die Schätzungen für das Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) wurden in den meisten Ländern nach oben korrigiert. Das gilt sogar für die früheren notorischen "Langsam-Fahrer" wie Frankreich, Italien, Japan und die Schweiz. Und die gute Entwicklung dürfte anhalten.


Wie eine gut geölte Maschine

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Wie eine gut geölte Maschine

Der globale Wirtschaftsaufschwung hat an den Finanzmärkten auch im dritten Quartal für eine mehrheitlich gute Stimmung gesorgt. Diese Unterstützung dürfte anhalten. Aktien, Gold und Hedge-Funds haben weiter an Wert zugelegt. Uneinheitlich präsentiert sich die Performance
bei den Obligationen. Die von uns eingesetzten Spezialfonds zeigten hier eine sehr gute Entwicklung, wogegen normale Bonds keine dicken Stricke zerrissen.


Vorwärts geht's im Schnell- und im Bummelzug

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Vorwärts geht's im Schnell- und im Bummelzug

Das zweite Quartal brachte den Anlegerinnen und Anlegern weitere Gewinne. Vor allem die Aktienkurse kannten in nahezu allen Ländern der Welt nur eine Richtung: Vorwärts.


Mal TGV, mal Bummelzug

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Mal TGV, mal Bummelzug

Das zweite Quartal brachte den Anlegerinnen und Anlegern weitere Gewinne. Schweizerische und europäische Aktien machten dabei eine besonders gute Figur. Bei schweizerischen und asiatischen Titeln haben wir bedeutende Umschichtungen vorgenommen, und wir haben ein neues Anlageprodukt lanciert.


Europa favorisiert

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Europa favorisiert

Im Verlauf des ersten Quartals 2017 ist das Aktienkursniveau in den USA in bisher unbekanntes Territorium vorgedrungen. Dieser Markt ist mittlerweile relativ hoch bewertet, profitiert aber von einer soliden technischen Verfassung. Wir haben in der Asset Allokation eines ausgewogenen Franken-Portfolios mittlerer Risikostufe den US-Anteil nicht verändert und sind neutral positioniert. Die einzige Veränderung betrifft Europa, wo wir gegenüber unserer langfristigen Strategie nun übergewichtet sind.


Mit grossem Elan in den Frühling

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Mit grossem Elan in den Frühling

Bessere Wirtschaftszahlen und anziehende Unternehmensgewinne haben den Aktienmärkten im ersten Quartal zu schönen Gewinnen verholfen. Die Signale stehen auf grün.


Schöner Reifeprozess

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Schöner Reifeprozess

An den Finanzmärkten sind im dritten Quartal schöne Früchte gereift, ungeachtet der Unwägbarkeiten wie Brexit, Banken-Probleme, Syrien-Krieg, Opec Förderkürzung und Präsidentschaftswahlkampf in den USA.


Facelifting der langfristigen Strategie

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Facelifting der langfristigen Strategie

An den Finanzmärkten sind im dritten Quartal schöne Früchte gereift, ungeachtet der vielen Unwägbarkeiten wie Brexit, Banken-Probleme, Syrien-Krieg, Opec-Förderkürzung und Präsidentschaftswahlkampf in den USA. Selbst der Entscheid der US-Notenbank Federal Reserve, die Leitzinsen im September unverändert tief zu belassen, hat an den Märkten nicht mehr als ein Schulterzucken ausgelöst. In den USA (und damit auch im Rest der Finanzwelt) sind alle Augen nun bereits auf das Dezember-Treffen der Notenbanker fixiert. Für diese Sitzung implizieren die Futures zurzeit mit einer Wahrscheinlichkeit von lediglich 52% einer Erhöhung um einen Viertel Prozentpunkt.


Ausgewogen investieren lohnt sich

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Ausgewogen investieren lohnt sich

«Not amused» sind die Anleger seit der Brexit-Abstimmung.


Value Europa

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Value Europa

Nicht nur die Natur, auch unser nach Value-Kriterien zusammengestelltes Aktien-portefeuille für Europa erspriesst in frischem Grün. Neu befinden sich Aberdeen AM, Swiss Re, EasyJet, Hugo Boss und Renault darunter, ebenso die finnischen UPM Kymmene und Metso (Baumaschinen), Saras (Ölraffinerie)aus Italien sowie aus Britannien Atkins (Unternehmensberatung) und Elementis (Spezialchemie). Viscofan (Fleischverpackungen), Austria Technologie & Systemtechnik sowie Dialog Semiconductors, IG Group, Land Securities und Evonik Industries runden die Liste der Neuen ab. Ihre bisherigen Plätze in der Auswahl der 25 günstigsten Dividendenpapiere Europas behalten haben Stada Arzneimittel, Orion sowie Syngenta.


Wieder Lichtblicke nach schwachem Jahresstart

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Wieder Lichtblicke nach schwachem Jahresstart

Die Ängste vor dem Einbruch des Wirtschaftswachstums in China, der Abwertung des Renminbis sowie vor rasch steigenden US-Zinsen haben die Finanzmärkte im ersten Quartal verunsichert.


Herbstgewitter über den Dächern

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Herbstgewitter über den Dächern

Mit dem Wechsel der Jahreszeit ist auch an den Börsen eine Kaltfront aufgezogen. Im Gegensatz zu Reinhard Meys Chanson handelt «Herbstgewitter über Dächern» hier allerdings nicht von der Liebe, sondern von der Frustration der Anleger, über die wieder erwachte Volatilität und die Kursverluste an den Finanzmärkten im dritten Quartal. Das vierte Quartal hat dagegen versöhnlich begonnen.


Herbstgewitter über Dächern

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Herbstgewitter über Dächern

Mit dem Wechsel der Jahreszeit ist auch an den Börsen eine Kaltfront aufgezogen. Im Gegensatz zu Reinhard Meys Chanson von 1972 handelt „Herbstgewitter über Dächern“ hier allerdings nicht von der Liebe, sondern von der Frustration der Anlegerinnen und Anleger über die wiedererwachte Volatilität und die Kursverluste an den Finanzmärkten. Das dritte Quartal ist seinem historisch schlechten Ruf einmal mehr gerecht geworden. Kaum eine Anlageklasse hat sich fallenden Notierungen entziehen können.


Finanzmärkte im Banne der Politik

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Finanzmärkte im Banne der Politik

Griechenland hält die Anleger weiter in Atem und Kulturkritiker streiten sich, ob der Schuldenstreit zwischen Hellas und der EU eher dem Genre Drama oder dem der Komödie zuzuordnen ist. Der (bisher) letzte Akt hat den Börsen eine Stimmungsverbesserung gebracht. Die fundamentalen Rahmenbedingungen haben sich im zweiten Quartal kaum verändert und sprechen für eine Fortsetzung der passablen Grosswetterlage. Allfällige Störenfriede wären somit eher aus der politischen Ecke zu erwarten.


Geschüttelt, nicht gerührt

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Geschüttelt, nicht gerührt

Die Zuspitzung des hellenischen Dramas sowie eine Welle des Terrors haben Anlegerinnen und Anleger im zweiten Quartal verunsichert und gewisse Märkte oder Marksegmente durchgeschüttelt. Die fundamentalen Rahmenbedingungen haben sich aber kaum verändert und sprechen – abgesehen von den politisch motivierten Unwägbarkeiten - für eine Fortsetzung der passablen Grosswetterlage für Finanzinvestitionen.


Value Aktien

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Value Aktien

Neu im Schweizer Value-Portfolio sind Autoneum, Bobst, Hochdorf, Huber & Suhner und Swatch, auf Kosten von Implenia, Kardex, Emmi, Calida, Baloise, Actelion und Clariant. Total umfasst die Auswahl jetzt zwanzig gleich gewichtete Titel aus fünf Branchen. Zur Selektion der billigsten Europaaktien gehören neu John Wood, Carillion und BHP Billiton. Dazu gesellen sich Konsumvaloren wie Kingfisher, IT- und Verlagswerte wie Logitech und Modern Times, die Finanztitel Unipolsai und Banco Santander und aus Chemie- und Pharma u. a. Syngenta. Schweiz und europaweit zu den günstigsten Aktien gehören die erwähnten Swatch sowie Nestlé auf dieser 25 Positionen umfassenden Liste.


Es ist noch keine gefährliche Aktieneuphorie zu spüren

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Es ist noch keine gefährliche Aktieneuphorie zu spüren

Das Börsenbonmot «La hausse amène la hausse» hat nichts von seiner Gültigkeit eingebüsst. Die Aktien klettern zwar schon lange, doch jetzt scheint es, dass sie vor allem steigen, weil sie steigen. Gründe für und wider die gute Verfassung gibt es zuhauf. Die Optimisten verweisen auf die Liquiditätsschwemme der Notenbanken, die tiefen Zinsen, welche Alternativanlagen zu Aktien unattraktiv machen, und auf die Erholung der Wirtschaft, die jüngst sogar den Euroraum zart erfasst hat. Die Pessimisten führen die hohen fundamentalen Bewertungen der Aktien, die geopolitischen Unsicherheiten sowie die ungelöste Verschuldungssituation als Argumente ins Feld. Selbst der Gongschlag der Schweizer Nationalbank hat die Märkte nicht nachhaltig aus dem Tritt geworfen. Wie andere scharfe Einbrüche zuvor war der Spuk auch diesmal rasch vorbei, zumindest punkto Aktienkurse. Der Swiss Market Index notiert heute sogar höher als am Tag vor der Aufhebung der Euro-Untergrenze.


GOLD – Sag niemals nie!

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GOLD – Sag niemals nie!

Der eine oder andere geneigte Leser mag sich vielleicht an unsere Kommentare zum Thema Gold aus den Jahren 2006 und 2009 erinnern. Damals waren wir nah daran uns zu einem ‚nie‘ hinreissen zu lassen. Und heute, da finden unsere Schweizer- und Euroland Mandanten nun doch Gold in ihren Depots.


Die Märkte erklimmen die Sorgenmauer

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Die Märkte erklimmen die Sorgenmauer

„Hausse-Märkte lieben es, die Mauer der Sorgen zu erklimmen“, lautet ein bekanntes Börsen-Bonmot, welches momentan voll und ganz zutrifft. Schlagzeilen, welche den Anlegerinnen und Anlegern den Tag verderben könnten und folglich für jeden rational denkenden Nichtbörsianer gute Gründe für ausschweifende Tristesse an den Finanzmärkten bieten sollte, gibt es zuhauf. Dessen unbeachtet schlagen sich die Aktien im bisherigen Jahresverlauf gut (was in sich für skeptische Zeitgenossen bereits wieder beunruhigend ist). Die Notierungen der Obligationen klettern trotz dünner Höhenluft munter weiter. Nur Gold, Silber und Öl, in Krisenzeiten normalerweise gefragte Sachanlagen, bleiben links liegen und leiden unter fallenden Preisen.


Finanzmärkte trotzen allen Widrigkeiten

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Finanzmärkte trotzen allen Widrigkeiten

Das zweite Quartal hat für ein paar Sorgenfalten gesorgt, ohne dass sich die Finanzmärkte davon ins Bockshorn hätten jagen lassen. Vor allem auf politischer Ebene rumort es gegenwärtig gewaltig. In der Ukraine hat die Annexion der Halbinsel Krim für hohe Wellen gesorgt, die noch nicht abgeebbt sind. Im Osten der Ukraine tobt nach wie vor der blutige Machtkampf zwischen prorussischen und prowestlichen Kräften, was die Finanzmärkte in latenter Spannung hält. Mit dem Syrien-Konflikt, der mittlerweile im südlichen Nachbarland Irak mit dem dort aggressiv und expansiv agierenden Isis um eine beunruhigende Komponente erweitert wurde, hat sich der Flächenbrand im mittleren Osten weiter entfacht. Mit der Deklaration eines neuen Kalifats, dessen Oberhaupt gemäss gängiger Definition den Anspruch erhebt, der Anführer aller Muslime zu sein, hat die Entwicklung eine neue, gefährliche Dimension erreicht.


Frühlingserwachen

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Frühlingserwachen

Nicht nur meteorologisch war der Winter in Mitteleuropa kurz und gnädig. Auch an den Finanzmärkten machten sich Frost und Schnee weitgehend rar. Entsprechend früh hat überall das Frühlingserwachen eingesetzt. Selbst die scheinbar im ewigen Eis gefangene Wirtschaftsentwicklung erlebt mittlerweile ein Tauwetter.