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Investment Blog
Immer auf dem neuesten Stand:
Den Durchblick bei der Vermögensverwaltung behalten.

Vermögensverwaltungsangebote auf dem Markt gibt es wie Sand am Meer. Hier den Überblick zu behalten, fällt schwer. Wir sorgen für den nötigen Überblick: interessante Hintergrundinfos, detaillierte Produktbeschreibungen, Anlagestrategien und Expertenmeinungen. Interessant und informativ.


WirtschaftRegional - Wirtschaftliche Erholung erwartet

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WirtschaftRegional - Wirtschaftliche Erholung erwartet

Landauf, landab fallen diesen Sommer die Jahrmärkte – in der Schweiz gemeinhin als «Chilbi» bezeichnet – aus. Anlegerinnen und Anleger können sich indes nicht über einen Mangel an Achterbahnfahrten beklagen, im Gegenteil. Die fürchterliche Sturzfahrt der Börsennotierungen des ersten Quartals ist an nahezu allen Märkten nahtlos in einen Anstieg übergegangen, der manchen im zweiten Quartal fast den Schnauf abgeschnitten hat.


Marktkommentar - Aufstieg durch die Wand der Sorgen

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Marktkommentar - Aufstieg durch die Wand der Sorgen

Bullmarkets like to climb the wall of worries» (Haussen mögen es, die Wand der Sor­gen zu erklimmen) pflegt man an den Börsen zu sagen. Diese Kletter­tour ist an vielen Märkten zu beobach­ten, und es scheint fast, als könne man das Bonmot ergänzen mit «je länger die Sorgenliste, desto einfacher der Aufstieg». 


Aufstieg durch die Wand der Sorgen

Anlagebericht

Aufstieg durch die Wand der Sorgen

Ungeachtet der vielen Unruheherde sind die Kurse von Aktien und Obligationen im dritten Quartal mehrheitlich weiter gestiegen. Gold hat von der aktuellen Konstellation besonders profitiert. Gleichzeitig kühlt sich die Konjunktur ab, vor allem wegen den zahlreichen Querelen auf politischer Ebene.


Bergpreise

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Bergpreise

Nicht nur im Radsport werden derzeit Bergpreise gewonnen. Auch Anlegerinnen und Anleger dürfen so manchen Etappensieg in luftiger Höhe feiern. Das zweite Quartal brachte allen Anlageklassen Gewinne.


Bergpreise

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Bergpreise

Welch ein Quartal! Der zweite Dreimonatszeitraum brachte allen Anlageklassen Gewinne. Selbst Obligationen in Industrieländern, denen man mit Blick auf das seit längerem tiefe Zinsniveau kaum noch Luft nach oben attestiert hätte, vermochten erneut mit Resultaten in grün zu brillieren. Zusammen mit den Renditen des ersten Quartals haben sich bis Mitte Jahr ansehnliche Performance-Zahlen angesammelt, was die Fachzeitung „Finanz und Wirtschaft“ vom „besten Anlagehalbjahr seit Jahrzehnten“ schwärmen liess.


Marktkommentar - Aufblühen

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Marktkommentar - Aufblühen

"Wie zerronnen, so gewonnen" könnte man zur Entwicklung der Börsen im ersten Quartal kalauern. Allen voran waren es die Aktien, welche rasch damit begannen, die Schreckensbotschaften aus den Depot-Auszügen des vergangenen Jahres zu relativieren. Obligationen, Gold und alternative Anlagen trugen ebenfalls dazu bei, das Wohlbefinden der Investoren stetig zu verbessern.


Aufblühen

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Aufblühen

Das erste Quartal brachte eine breit abgestützte Kurserholung. Sämtliche Anlagekategorien trugen zu einem insgesamt positiven Anlageergebnis bei. Zwar kühlt sich die Konjunktur weltweit ab, eine Rezession scheint vorerst aber nicht vor der Türe zu stehen. Die Finanzmärkte schwanken zwischen Bangen und Hoffen.


Ist der Crash in Raten vorbei?

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Ist der Crash in Raten vorbei?

Einen Crash auf Raten haben die Finanzmärkte im vierten Quartal erlebt. Damit wurde 2018 zu einem der schlechtesten Anlagejahre seit der Finanzkrise vor zehn Jahren. Kaum eine Anlageklasse hat positive Renditebeiträge geliefert.


Crash auf Raten

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Crash auf Raten

Einen Crash auf Raten haben die Finanzmärkte im vierten Quartal erlebt und damit 2018 zu einem der schlechtesten Anlagejahre seit der Finanzkrise vor zehn Jahren verhagelt. Kaum eine Anlageklasse hat positive Renditebeiträge geliefert. Dabei sieht es wirtschaftlich gar nicht so schlecht aus. Sind die Ökonomen blind, oder übertreibt die Börse nach unten?


Kräfte sammeln für die nächste Etappe

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Kräfte sammeln für die nächste Etappe

Die vergangenen Monate verliefen an den Finanzmärkten relativ ruhig, bevor nun jüngst der erste Herbststurm aufgezogen ist. Die massgeblichen Aktienbörsen tendierten im dritten Quartal unter geringen Schwankungen seitwärts oder leicht aufwärts.


Kräfte sammeln für die nächste Berg-Etappe

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Kräfte sammeln für die nächste Berg-Etappe

Die Sommermonate verliefen an den Finanzmärkten vordergründig relativ ruhig. Die massgeblichen Aktienbörsen tendierten unter geringen Schwankungen seitwärts, so zum Beispiel die meisten europäischen, oder mehr oder weniger aufwärts, wie die Schweiz, Japan und die USA. Ein Rumoren ging von Schwellenländern wie der Türkei und Argentinien aus, sowie vom Gold, das ziemlich matt schimmerte.


Zwischen heiter und wolkig

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Zwischen heiter und wolkig

Die vergangenen Wochen waren reich an Einflüssen über die sich die Finanzmärkte freuen oder echauffieren konnten. Zu den positiven Faktoren ist der Gipfel zwischen US-Präsident Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zu zählen.


Tiefdruckgebiet mit gelegentlichen Regenschauern

Anlagebericht

Tiefdruckgebiet mit gelegentlichen Regenschauern

Vor dem Hintergrund einer gut laufenden Wirtschaft, aber vielen politischen Unwägbarkeiten haben wir die Aktienquote im zweiten Quartal leicht reduziert. Nun sind wir neutral gewichtet. Während sich die Aktienkurse vom Taucher im ersten Quartal etwas erholt haben, sind die Obligationenkurse weiter abgebröckelt.


Trump gegen den Rest der Welt

Anlagebericht

Trump gegen den Rest der Welt

Mit der Ruhe ist’s vorbei. Genossen die Anlegerinnen und Anleger im Januar insbesondere an den Aktienmärkten nochmals warmen Rückenwind, wurden sie im Februar jäh von einer Kältewelle überrollt und unsanft auf den Boden der Realität geworfen. Dispute im internationalen Handel sowie steigende Zinsen haben die Börsenparty für den Moment beendet. Das wirtschaftliche Umfeld ist allerdings unverändert positiv, was den Märkten zu gute kommen dürfte.


Wachsam bleiben

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Wachsam bleiben

2017 geht als guter Börsen-Jahrgang in die Geschichte ein. Aktien hatten daran einen grossen Anteil.


Aktien global

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Aktien global

Auch die fundamentalen Bewertungen sorgen für Stirnrunzeln.


Ein guter Jahrgang

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Ein guter Jahrgang

2017 geht als guter Börsen-Jahrgang in die Geschichte ein. Aktien hatten daran einen grossen Anteil, aber auch Gold und Hedge Funds wussten zu gefallen. Den Obligationen ist zu verdanken, dass sie die Party zumindest nicht verdorben haben. Der wirtschaftliche Ausblick ist gut und stützt die Finanzmärkte. Anlegerinnen und Anleger sorgen sich aber über die hohen Bewertungen.


Wie eine gut geölte Maschine

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Wie eine gut geölte Maschine

Der globale Wirtschaftsaufschwung hat an den Finanzmärkten auch im dritten Quartal für eine mehrheitlich gute Stimmung gesorgt. Diese Unterstützung dürfte anhalten. Aktien, Gold und Hedge-Funds haben weiter an Wert zugelegt. Uneinheitlich präsentiert sich die Performance
bei den Obligationen. Die von uns eingesetzten Spezialfonds zeigten hier eine sehr gute Entwicklung, wogegen normale Bonds keine dicken Stricke zerrissen.


Mal TGV, mal Bummelzug

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Mal TGV, mal Bummelzug

Das zweite Quartal brachte den Anlegerinnen und Anlegern weitere Gewinne. Schweizerische und europäische Aktien machten dabei eine besonders gute Figur. Bei schweizerischen und asiatischen Titeln haben wir bedeutende Umschichtungen vorgenommen, und wir haben ein neues Anlageprodukt lanciert.


Frühlingserwachen

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Frühlingserwachen

Den Finanzmärkten ist 2017 ein Auftakt nach Mass geglückt. Grüne Zahlen dominierten dabei vor allem die Bildschirme der Aktienhändler. Asiatische Papiere waren besonders gefragt, und das Barometer dieser Märkte (ohne Japan) legte um einen zweistelligen Prozentbetrag zu. Aber auch die Schweiz, Deutschland sowie die USA lagen mit Gewinnen zwischen 5,5 und 7,5% gut im Rennen. Von einer grossen Marktbreite zeugt die Entwicklung des Weltaktienindex‘, welcher in US Dollar um 6,4% geklettert ist. Einzig Japan vermochte dem Feld nicht zu folgen. Gold hatte dagegen einen guten Lauf. Mit 7,6% schlug der Gewinn des Edelmetalls für das erste Quartal zu Buche.


Mit grossem Elan in den Frühling

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Mit grossem Elan in den Frühling

Bessere Wirtschaftszahlen und anziehende Unternehmensgewinne haben den Aktienmärkten im ersten Quartal zu schönen Gewinnen verholfen. Die Signale stehen auf grün.


Trumpmanie erfasst Wirtschaft und Börse

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Trumpmanie erfasst Wirtschaft und Börse

Seit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten scheint rund um den Globus eine gewisse «Trumpmanie» ausgebrochen zu sein. Amerikanische Aktien haben neue Höchstwerte erklommen, andere Börsen sowie der US-Dollar notieren ebenfalls fester. Auf der anderen Seite hat sich der Euro leicht abgeschwächt. Insgesamt hat die Gemeinschaft-swährung aber aus den jüngsten Entwicklungen, inklusive Verfassungsabstimmung in Italien, nur geringe Blessuren davongetragen.


Trump öffnet die Schleusen

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Trump öffnet die Schleusen

Auch das vierte Quartal hat die Welt in Atem gehalten und das Jahr somit liniengetreu beendet. Im Gegensatz zum Brexit-Entscheid hat die Wahl Donald Trumps zum nächsten US-Präsidenten an den Finanzmärkten nur kurz für Missmut gesorgt. Einen Tag nach dem überraschenden Resultat hatten sich die Aktienmärkte vom Rückschlag bereits wieder erholt und amerikanische Aktien haben inzwischen sogar neue Höchstwerte erklommen. Der US-Dollar konnte sich weiter festigen, der Euro hat sich gegenüber Franken und Greenback leicht abgeschwächt. Die Gemeinschaftswährung hat aus der Verfassungsabstimmung in Italien nur geringe Blessuren davongetragen. Wie erwartet hat die US-Notenbank (Fed) Mitte Dezember die Zielgrösse für die Fed-Funds-Rate (Satz für Übernachtkredite an Banken) um ¼ Prozentpunkt auf 0,5% erhöht. 


Meinungen zur Börsenlage

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Meinungen zur Börsenlage

Die deutliche Übergewichtung des Heimmarktes (Home Bias) ist in unserer strategischen Asset Allocation wesentlich. Die Analyse von Rendite und Risiko führt zur Erkenntnis, dass es sich bei den Referenzwährungen Franken, Euro und Dollar lohnt, rund die Hälfte der Aktienallokation im Heimmarkt zu investieren statt eine perfekte internationale Diversifikation anzustreben. In allen drei Referenzwährungen haben wir indes eine Erhöhung der asiatischen Schwellenländer zu Lasten der etablierten asiatischen Volkswirtschaften (vorab Japan) vorgenommen.


Schöner Reifeprozess

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Schöner Reifeprozess

An den Finanzmärkten sind im dritten Quartal schöne Früchte gereift, ungeachtet der Unwägbarkeiten wie Brexit, Banken-Probleme, Syrien-Krieg, Opec Förderkürzung und Präsidentschaftswahlkampf in den USA.


Facelifting der langfristigen Strategie

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Facelifting der langfristigen Strategie

An den Finanzmärkten sind im dritten Quartal schöne Früchte gereift, ungeachtet der vielen Unwägbarkeiten wie Brexit, Banken-Probleme, Syrien-Krieg, Opec-Förderkürzung und Präsidentschaftswahlkampf in den USA. Selbst der Entscheid der US-Notenbank Federal Reserve, die Leitzinsen im September unverändert tief zu belassen, hat an den Märkten nicht mehr als ein Schulterzucken ausgelöst. In den USA (und damit auch im Rest der Finanzwelt) sind alle Augen nun bereits auf das Dezember-Treffen der Notenbanker fixiert. Für diese Sitzung implizieren die Futures zurzeit mit einer Wahrscheinlichkeit von lediglich 52% einer Erhöhung um einen Viertel Prozentpunkt.


Das Vertrauen der Kunden gewinnen können

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Das Vertrauen der Kunden gewinnen können

«Ich konnte gar nicht anders als ihm zu vertrauen», wurde eine durch den mutmasslichen Anlagebetrug geschädigte Person im Prozess gegen Dieter Behring zitiert. Die imposante Statur, der gepflegte Auftritt, die überzeugend vorgetragene Geschichte vom sicheren, automatisierten Anlagesystem hätten so vertrauenserweckend gewirkt, dass es der besagten Person schlicht nie in den Sinn gekommen sei, dass ihr Geld beim Basler Financier nicht sicher sein könnte.


Ausgewogen investieren lohnt sich

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Ausgewogen investieren lohnt sich

«Not amused» sind die Anleger seit der Brexit-Abstimmung.


«Not amused»

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«Not amused»

Eins muss man den Briten lassen: Für einen Big Bang sind sie immer wieder gut. Der erste Urknall geht auf 1986 zurück, als die Thatcher-Regierung den Finanzplatz London deregulierte. Die Mehrheit der Finanzmarktteilnehmer nahm das damals positiv wahr, trug der Knall doch dazu bei, das Finanzzentrum an der Themse in den folgenden Jahren bedeutungsmässig an den grossen Widersacher am Hudson River heranzuführen. Damit einher ging ein Wohlstandsgewinn für das ganze Land. Nach dem Big Bang 2.0 dagegen, ausgelöst durch den unerwarteten Ausgang der Brexit-Abstimmung, sieht die Gemütslage am Themseufer heute anders aus. Lange Gesichter sind seither die Regel, oder um im englischen Jargon zu bleiben: „The financial community is not amused“. Dass die Ratingagentur Standard & Poor’s Britanniens „AAA“-Note auf „AA“ reduziert und den Ausblick mit „negativ“ belegt hat, trägt ebenfalls nicht zur Erheiterung bei.


Wieder Lichtblicke nach schwachem Jahresstart

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Wieder Lichtblicke nach schwachem Jahresstart

Die Ängste vor dem Einbruch des Wirtschaftswachstums in China, der Abwertung des Renminbis sowie vor rasch steigenden US-Zinsen haben die Finanzmärkte im ersten Quartal verunsichert.


Energy-Drink dringend gesucht

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Energy-Drink dringend gesucht

Kein Auftakt nach Mass gelang den Aktienmärkten zu Beginn des neuen Jahres. Ein Cocktail von Sorgen verursachte Kopfschmerzen und zog die Kurse nach unten. Die Zutaten des Cocktails reichten von der Angst vor dem Einbruch des Wirtschafts-wachstums in China über eine Abwertung des Renminbis, der Furcht vor rasch steigenden Zinsen in den USA bis hin zur Ernüchterung darüber, dass bisher weder günstige Rohstoffpreise noch ultratiefe Zinsen der Weltwirtschaft Flügel verliehen haben.


Ein anspruchsvolles Anlagejahr

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Ein anspruchsvolles Anlagejahr

Keinen Auftakt nach Mass hat das neue Jahr an den Aktienbörsen gebracht – zumindest nicht aus Sicht der Haussiers (oder Bulls, wie es «neudeutsch» heute meistens heisst). Glaubt man der Börsenweisheit «Wie der Januar verläuft, so verläuft das Jahr», sind die ersten Wochen des Jahres keine positiven Verheissungen. Tatsächlich gibt es viele Faktoren, welche die Welt düster erscheinen lassen. Doch es gibt auch Lichtblicke.


Herbstgewitter über Dächern

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Herbstgewitter über Dächern

Mit dem Wechsel der Jahreszeit ist auch an den Börsen eine Kaltfront aufgezogen. Im Gegensatz zu Reinhard Meys Chanson von 1972 handelt „Herbstgewitter über Dächern“ hier allerdings nicht von der Liebe, sondern von der Frustration der Anlegerinnen und Anleger über die wiedererwachte Volatilität und die Kursverluste an den Finanzmärkten. Das dritte Quartal ist seinem historisch schlechten Ruf einmal mehr gerecht geworden. Kaum eine Anlageklasse hat sich fallenden Notierungen entziehen können.


Geschüttelt, nicht gerührt

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Geschüttelt, nicht gerührt

Die Zuspitzung des hellenischen Dramas sowie eine Welle des Terrors haben Anlegerinnen und Anleger im zweiten Quartal verunsichert und gewisse Märkte oder Marksegmente durchgeschüttelt. Die fundamentalen Rahmenbedingungen haben sich aber kaum verändert und sprechen – abgesehen von den politisch motivierten Unwägbarkeiten - für eine Fortsetzung der passablen Grosswetterlage für Finanzinvestitionen.


Es ist noch keine gefährliche Aktieneuphorie zu spüren

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Es ist noch keine gefährliche Aktieneuphorie zu spüren

Das Börsenbonmot «La hausse amène la hausse» hat nichts von seiner Gültigkeit eingebüsst. Die Aktien klettern zwar schon lange, doch jetzt scheint es, dass sie vor allem steigen, weil sie steigen. Gründe für und wider die gute Verfassung gibt es zuhauf. Die Optimisten verweisen auf die Liquiditätsschwemme der Notenbanken, die tiefen Zinsen, welche Alternativanlagen zu Aktien unattraktiv machen, und auf die Erholung der Wirtschaft, die jüngst sogar den Euroraum zart erfasst hat. Die Pessimisten führen die hohen fundamentalen Bewertungen der Aktien, die geopolitischen Unsicherheiten sowie die ungelöste Verschuldungssituation als Argumente ins Feld. Selbst der Gongschlag der Schweizer Nationalbank hat die Märkte nicht nachhaltig aus dem Tritt geworfen. Wie andere scharfe Einbrüche zuvor war der Spuk auch diesmal rasch vorbei, zumindest punkto Aktienkurse. Der Swiss Market Index notiert heute sogar höher als am Tag vor der Aufhebung der Euro-Untergrenze.


Gold – sag niemals nie

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Gold – sag niemals nie

Der Makel von Gold-Investments, die fehlende Verzinsung, spielt in der Ära negativer Zinsen kaum noch eine Rolle. Das findet zumindest Teja von Holzschuher, Investmentchef vom Schweizer Vermögensverwalter Salmann, der eigentlich zu den Gold-Skeptikern gehört.


La hausse amène la hausse

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La hausse amène la hausse

„La Hausse amène la hausse“. Das alte Börsenbonmot hat nichts von seiner Gültigkeit eingebüsst. Die Aktien klettern zwar schon seit geraumer Zeit, doch jüngst scheint es, dass sie nun vor allem steigen, weil sie steigen. Die Hausse nährt sich selbst. Gründe für und wider die gute Verfassung der Aktienbörsen gibt es zuhauf. Die Optimisten verweisen auf die Liquiditätsschwemme der Notenbanken, die tiefen Zinsen, welche Alternativanlagen zu Aktien unattraktiv machen und auf die Erholung der Wirtschaft, die jüngst sogar den Euro Raum mit einem zarten Frühlingslüftchen erfasst hat. Die Pessimisten führen die hohen fundamentalen Bewertungen der Aktien, die zahlreichen geopolitischen Unsicherheiten sowie die ungelöste Verschuldungssituation vieler Länder als Argumente ins Feld.


GOLD – Sag niemals nie!

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GOLD – Sag niemals nie!

Der eine oder andere geneigte Leser mag sich vielleicht an unsere Kommentare zum Thema Gold aus den Jahren 2006 und 2009 erinnern. Damals waren wir nah daran uns zu einem ‚nie‘ hinreissen zu lassen. Und heute, da finden unsere Schweizer- und Euroland Mandanten nun doch Gold in ihren Depots.


«Kursschwankungen gehören dazu»

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«Kursschwankungen gehören dazu»

Die weltweiten Börsen haben im vergangenen Jahr neue Höchststände erreicht. Laut Alfred Ernst, Anlageexperte beim Liechtensteiner Vermögensverwalter Salmann, ist eine Kehrtwende vorerst nicht in Sicht – weil die Zinsen weiter tief bleiben.


Erfreuliches Déjà-vu

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Erfreuliches Déjà-vu

Vor Jahresfrist zitierten wir hier Mark Twain mit den Worten „Prognosen sind eine schwierige Sache. Vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen“. Wir können das heute getrost wiederholen, es hat sich daran nichts geändert, und das wird es auch in Zukunft nicht.


Die Märkte erklimmen die Sorgenmauer

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Die Märkte erklimmen die Sorgenmauer

„Hausse-Märkte lieben es, die Mauer der Sorgen zu erklimmen“, lautet ein bekanntes Börsen-Bonmot, welches momentan voll und ganz zutrifft. Schlagzeilen, welche den Anlegerinnen und Anlegern den Tag verderben könnten und folglich für jeden rational denkenden Nichtbörsianer gute Gründe für ausschweifende Tristesse an den Finanzmärkten bieten sollte, gibt es zuhauf. Dessen unbeachtet schlagen sich die Aktien im bisherigen Jahresverlauf gut (was in sich für skeptische Zeitgenossen bereits wieder beunruhigend ist). Die Notierungen der Obligationen klettern trotz dünner Höhenluft munter weiter. Nur Gold, Silber und Öl, in Krisenzeiten normalerweise gefragte Sachanlagen, bleiben links liegen und leiden unter fallenden Preisen.


Finanzmärkte trotzen allen Widrigkeiten

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Finanzmärkte trotzen allen Widrigkeiten

Das zweite Quartal hat für ein paar Sorgenfalten gesorgt, ohne dass sich die Finanzmärkte davon ins Bockshorn hätten jagen lassen. Vor allem auf politischer Ebene rumort es gegenwärtig gewaltig. In der Ukraine hat die Annexion der Halbinsel Krim für hohe Wellen gesorgt, die noch nicht abgeebbt sind. Im Osten der Ukraine tobt nach wie vor der blutige Machtkampf zwischen prorussischen und prowestlichen Kräften, was die Finanzmärkte in latenter Spannung hält. Mit dem Syrien-Konflikt, der mittlerweile im südlichen Nachbarland Irak mit dem dort aggressiv und expansiv agierenden Isis um eine beunruhigende Komponente erweitert wurde, hat sich der Flächenbrand im mittleren Osten weiter entfacht. Mit der Deklaration eines neuen Kalifats, dessen Oberhaupt gemäss gängiger Definition den Anspruch erhebt, der Anführer aller Muslime zu sein, hat die Entwicklung eine neue, gefährliche Dimension erreicht.


Frühlingserwachen

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Frühlingserwachen

Nicht nur meteorologisch war der Winter in Mitteleuropa kurz und gnädig. Auch an den Finanzmärkten machten sich Frost und Schnee weitgehend rar. Entsprechend früh hat überall das Frühlingserwachen eingesetzt. Selbst die scheinbar im ewigen Eis gefangene Wirtschaftsentwicklung erlebt mittlerweile ein Tauwetter.