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Salmann Investment Management AG

Bankenunabhängige
Vermögensverwaltung seit 1985.

Die Salmann Investment Management AG ist eine bankenunabhängige Vermögensverwaltungs-Gesellschaft, die sich auf die Betreuung anspruchsvoller, vermögender Privatkunden spezialisiert hat. Zudem führen wir auch grosse Depots für institutionelle Kunden. Die 1985 gegründete Gesellschaft befindet sich im Besitz der eng mit der Unternehmung verbundenen Gründungsaktionäre und geschäftsführenden Partner.

Der Begriff «Salmann» stammt vom mittelhochdeutschen «Salman» ab, was einen Gewährsmann bezeichnete. Im ältesten germanisch-deutschen Rechtsdenken war mit «Sala» ein Treuhänder gemeint.

Investment-Blog Artikel

SSAB AB

SSAB ist ein hochspezialisierter globaler Stahlproduzent aus Schweden, der hochfeste Stähle entwickelt und Services für eine bessere Leistung und Nachhaltigkeit anbietet. Das Unternehmen ist ein weltweit führender Hersteller von extra- und ultrahochfestem Stahl (AHSS), vergütetem Stahl (QT, Quenched Tempered), Fein-blechen, Quartoblechen und Rohrprodukten sowie Lösungen für die Bauindustrie. SSAB verfügt über ein kosteneffizientes und flexibles Produktionssystem. Die Produktionsanlagen von SSAB in Schweden, Finnland und den USA haben eine jährliche Stahlerzeugungskapazität von 8,8 Mio. Tonnen. Das Unternehmen hat auch Kapazitäten zur Verarbeitung und Veredelung von Stahlprodukten in China, Brasilien und vielen anderen Ländern. In Schweden und Finnland ist die Herstellung in ein Hochofenverfahren integriert. In den USA erfolgt die Herstellung in elektrischen Lichtbogenöfen auf der Grundlage von Stahlschrott.

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Lichtblicke zwischen dunklen Wolken

Das erste Halbjahr an den Finanzmärkten wird in die Geschichte eingehen – als eines der schlechtesten seit Jahrzehnten. Aktien und Obligationen, die wichtigsten Anlagekategorien, haben parallel und weltweit deutlich an Wert eingebüsst. Auch jetzt ist an den Börsen von Hochsommerwetter noch nicht viel zu sehen. Inflation, Zinsanstieg, Rezessionsangst, Krieg und politische Krisen halten Anlegerinnen und Anleger weiterhin in Atem. Die Stimmung ist so schlecht, dass sie für langfristig orientierte Investorinnen und Investoren indes auch Kaufchancen bietet.

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Dunkle Wolken halten sich hartnäckig

Inflation, Zinsanstieg, Rezessionsangst und Krieg haben den Finanzmärkten auch das zweite Quartal verhagelt. Aktien- und Obligationenkurse haben Einbussen erlebt, wie sie Anlegerinnen und Anleger schon lange nicht mehr ertragen mussten. Das nährt allerdings auch die Hoffnung, dass das Schlimmste ausgestanden ist.

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Viele Ungewissheiten plagen die Börsen

Nicht erst mit der Eskalation des Krieges in der Ukraine sind die Aktienkurse weltweit getaucht. Bereits im Januar und im Februar standen die Notierungen wegen den immer höher strebenden Inflationszahlen und den anziehenden Renditen an den Obligationenmärkten unter Druck. Im ersten Quartal haben an den Finanzmärkten alle Anlagekategorien ausser Gold Verluste erlitten.

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