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Salmann Investment Management AG

Bankenunabhängige
Vermögensverwaltung seit 1985.

Die Salmann Investment Management AG ist eine bankenunabhängige Vermögensverwaltungs-Gesellschaft, die sich auf die Betreuung anspruchsvoller, vermögender Privatkunden spezialisiert hat. Zudem führen wir auch grosse Depots für institutionelle Kunden. Die 1985 gegründete Gesellschaft befindet sich im Besitz der eng mit der Unternehmung verbundenen Gründungsaktionäre und geschäftsführenden Partner.

Der Begriff «Salmann» stammt vom mittelhochdeutschen «Salman» ab, was einen Gewährsmann bezeichnete. Im ältesten germanisch-deutschen Rechtsdenken war mit «Sala» ein Treuhänder gemeint.

Investment-Blog Artikel

Value-Aktien Schweiz – das SSP in neuer Zusammensetzung

Nach der jährlichen Neuausrichtung präsentiert sich unser «Swiss Stock Portfolio» (SSP), welches aus den attraktivsten Schweizer Value-Aktien zusammengesetzt wird, in frischem Grün. Neu aufgenommen wurden die Titel von Bucher Industries, UBS und Lonza. Unverändert mit dabei sind im Bereich Grundstoffe/Industrie die Werte von Holcim, SFS Group, Vetropack und Zehnder. Im Bereich Konsumgüter handelt es sich um Bell Food, Emmi, Forbo, Nestlé sowie Swatch.

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Viele Ungewissheiten plagen die Börsen

Nicht erst mit der Eskalation des Krieges in der Ukraine sind die Aktienkurse weltweit getaucht. Bereits im Januar und im Februar standen die Notierungen wegen den immer höher strebenden Inflationszahlen und den anziehenden Renditen an den Obligationenmärkten unter Druck. Im ersten Quartal haben an den Finanzmärkten alle Anlagekategorien ausser Gold Verluste erlitten.

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Von der Pandemie in den Krieg

Die Pandemie ist weitgehend aus den Schlagzeilen gewichen und hat nahtlos dem Krieg in der Ukraine Platz gemacht. An den Finanzmärkten haben im ersten Quartal ausser Gold alle Anlagekategorien Verluste erlitten. Ob die Börsenweisheit, wonach politische Börsen kurze Beine haben - sprich der Rückschlag in Ausmass und Dauer nur mässig ausfällt - auch in diesem Konflikt gilt, bleibt abzuwarten.

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Konsolidierung nach dem Gipfelsturm

Zwei altbekannte Börsenweisheiten haben sich im vierten Quartal des vergangenen Jahres bewahrheitet, nämlich «Haussen lieben es, die Wand der Sorgen zu erklimmen» und «An den Börsen wird die Zukunft gehandelt». Zum ersten Bonmot: An Sorgen mangelt es wahrlich nicht. Das Hochschiessen der Inflation als Folge von Knappheitserscheinungen bei Material und Personal, die durch Omikron verschärfte Corona-Welle sowie der russische Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine haben das Sorgenbarometer in die Höhe getrieben.

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