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Anlagebericht
Immer auf dem neuesten Stand:
Den Durchblick bei der Vermögensverwaltung behalten.

Vermögensverwaltungsangebote auf dem Markt gibt es wie Sand am Meer. Hier den Überblick zu behalten, fällt schwer. Wir sorgen für den nötigen Überblick: interessante Hintergrundinfos, detaillierte Produktbeschreibungen, Anlagestrategien und Expertenmeinungen. Interessant und informativ.


Lichtblicke

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Lichtblicke

Lichtblicke aus der Wirtschaft haben die Finanzmärkte im dritten Quartal weiter beflügelt. Die ultralockere Zinspolitik der Notenbanken hat das Ihre dazu beigetragen, die Kurse für Aktien und Obligationen in die Höhe zu treiben. Die Bewertungen erscheinen eher luftig, weshalb wir an einer insgesamt neutralen Aktiengewichtung festgehalten haben.


Wilde Achterbahn-Fahrt

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Wilde Achterbahn-Fahrt

Nichts für Zartbesaitete war das erste Semester 2020 an den Finanzmärkten. Immerhin hat die Erholung der Börsenkurse im zweiten Quartal etwas Druck von den Nerven der Anlegerinnen und Anleger genommen. Alle Hoffnungen ruhen nun darauf, dass die Pandemie nachhaltig eingeschränkt und die Wirtschaft rasch wieder auf Kurs gebracht werden kann.


Tektonische Verwerfungen

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Tektonische Verwerfungen

An den Finanzmärkten haben die Corona-Pandemie sowie der Streit um die Ölfördermengen zwischen Saudi Arabien und Russland tektonische Verwerfungen verursacht. Keine Anlageklasse wurde davon verschont, wenngleich der Zwischenstand punkto Wertveränderung am Ende des ersten Quartals recht unterschiedlich aussieht.


Ein guter Jahrgang

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Ein guter Jahrgang

Wären wir Winzer, würden wir wohl von einem guten Jahrgang berichten. Ein solcher ist den Finanzmärkten 2019 nämlich durchwegs geglückt. Sämtliche Anlagekategorien haben mit positiven Renditebeiträgen zum erfreulichen Gesamtergebnis beigetragen.

 

 


Aufstieg durch die Wand der Sorgen

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Aufstieg durch die Wand der Sorgen

Ungeachtet der vielen Unruheherde sind die Kurse von Aktien und Obligationen im dritten Quartal mehrheitlich weiter gestiegen. Gold hat von der aktuellen Konstellation besonders profitiert. Gleichzeitig kühlt sich die Konjunktur ab, vor allem wegen den zahlreichen Querelen auf politischer Ebene.


Bergpreise

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Bergpreise

Welch ein Quartal! Der zweite Dreimonatszeitraum brachte allen Anlageklassen Gewinne. Selbst Obligationen in Industrieländern, denen man mit Blick auf das seit längerem tiefe Zinsniveau kaum noch Luft nach oben attestiert hätte, vermochten erneut mit Resultaten in grün zu brillieren. Zusammen mit den Renditen des ersten Quartals haben sich bis Mitte Jahr ansehnliche Performance-Zahlen angesammelt, was die Fachzeitung „Finanz und Wirtschaft“ vom „besten Anlagehalbjahr seit Jahrzehnten“ schwärmen liess.


Aufblühen

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Aufblühen

Das erste Quartal brachte eine breit abgestützte Kurserholung. Sämtliche Anlagekategorien trugen zu einem insgesamt positiven Anlageergebnis bei. Zwar kühlt sich die Konjunktur weltweit ab, eine Rezession scheint vorerst aber nicht vor der Türe zu stehen. Die Finanzmärkte schwanken zwischen Bangen und Hoffen.


Crash auf Raten

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Crash auf Raten

Einen Crash auf Raten haben die Finanzmärkte im vierten Quartal erlebt und damit 2018 zu einem der schlechtesten Anlagejahre seit der Finanzkrise vor zehn Jahren verhagelt. Kaum eine Anlageklasse hat positive Renditebeiträge geliefert. Dabei sieht es wirtschaftlich gar nicht so schlecht aus. Sind die Ökonomen blind, oder übertreibt die Börse nach unten?


Kräfte sammeln für die nächste Berg-Etappe

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Kräfte sammeln für die nächste Berg-Etappe

Die Sommermonate verliefen an den Finanzmärkten vordergründig relativ ruhig. Die massgeblichen Aktienbörsen tendierten unter geringen Schwankungen seitwärts, so zum Beispiel die meisten europäischen, oder mehr oder weniger aufwärts, wie die Schweiz, Japan und die USA. Ein Rumoren ging von Schwellenländern wie der Türkei und Argentinien aus, sowie vom Gold, das ziemlich matt schimmerte.


Tiefdruckgebiet mit gelegentlichen Regenschauern

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Tiefdruckgebiet mit gelegentlichen Regenschauern

Vor dem Hintergrund einer gut laufenden Wirtschaft, aber vielen politischen Unwägbarkeiten haben wir die Aktienquote im zweiten Quartal leicht reduziert. Nun sind wir neutral gewichtet. Während sich die Aktienkurse vom Taucher im ersten Quartal etwas erholt haben, sind die Obligationenkurse weiter abgebröckelt.


Trump gegen den Rest der Welt

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Trump gegen den Rest der Welt

Mit der Ruhe ist’s vorbei. Genossen die Anlegerinnen und Anleger im Januar insbesondere an den Aktienmärkten nochmals warmen Rückenwind, wurden sie im Februar jäh von einer Kältewelle überrollt und unsanft auf den Boden der Realität geworfen. Dispute im internationalen Handel sowie steigende Zinsen haben die Börsenparty für den Moment beendet. Das wirtschaftliche Umfeld ist allerdings unverändert positiv, was den Märkten zu gute kommen dürfte.


Ein guter Jahrgang

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Ein guter Jahrgang

2017 geht als guter Börsen-Jahrgang in die Geschichte ein. Aktien hatten daran einen grossen Anteil, aber auch Gold und Hedge Funds wussten zu gefallen. Den Obligationen ist zu verdanken, dass sie die Party zumindest nicht verdorben haben. Der wirtschaftliche Ausblick ist gut und stützt die Finanzmärkte. Anlegerinnen und Anleger sorgen sich aber über die hohen Bewertungen.


Wie eine gut geölte Maschine

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Wie eine gut geölte Maschine

Der globale Wirtschaftsaufschwung hat an den Finanzmärkten auch im dritten Quartal für eine mehrheitlich gute Stimmung gesorgt. Diese Unterstützung dürfte anhalten. Aktien, Gold und Hedge-Funds haben weiter an Wert zugelegt. Uneinheitlich präsentiert sich die Performance
bei den Obligationen. Die von uns eingesetzten Spezialfonds zeigten hier eine sehr gute Entwicklung, wogegen normale Bonds keine dicken Stricke zerrissen.


Mal TGV, mal Bummelzug

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Mal TGV, mal Bummelzug

Das zweite Quartal brachte den Anlegerinnen und Anlegern weitere Gewinne. Schweizerische und europäische Aktien machten dabei eine besonders gute Figur. Bei schweizerischen und asiatischen Titeln haben wir bedeutende Umschichtungen vorgenommen, und wir haben ein neues Anlageprodukt lanciert.


Mit grossem Elan in den Frühling

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Mit grossem Elan in den Frühling

Bessere Wirtschaftszahlen und anziehende Unternehmensgewinne haben den Aktienmärkten im ersten Quartal zu schönen Gewinnen verholfen. Die Signale stehen auf grün.


Trump öffnet die Schleusen

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Trump öffnet die Schleusen

Auch das vierte Quartal hat die Welt in Atem gehalten und das Jahr somit liniengetreu beendet. Im Gegensatz zum Brexit-Entscheid hat die Wahl Donald Trumps zum nächsten US-Präsidenten an den Finanzmärkten nur kurz für Missmut gesorgt. Einen Tag nach dem überraschenden Resultat hatten sich die Aktienmärkte vom Rückschlag bereits wieder erholt und amerikanische Aktien haben inzwischen sogar neue Höchstwerte erklommen. Der US-Dollar konnte sich weiter festigen, der Euro hat sich gegenüber Franken und Greenback leicht abgeschwächt. Die Gemeinschaftswährung hat aus der Verfassungsabstimmung in Italien nur geringe Blessuren davongetragen. Wie erwartet hat die US-Notenbank (Fed) Mitte Dezember die Zielgrösse für die Fed-Funds-Rate (Satz für Übernachtkredite an Banken) um ¼ Prozentpunkt auf 0,5% erhöht. 


Facelifting der langfristigen Strategie

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Facelifting der langfristigen Strategie

An den Finanzmärkten sind im dritten Quartal schöne Früchte gereift, ungeachtet der vielen Unwägbarkeiten wie Brexit, Banken-Probleme, Syrien-Krieg, Opec-Förderkürzung und Präsidentschaftswahlkampf in den USA. Selbst der Entscheid der US-Notenbank Federal Reserve, die Leitzinsen im September unverändert tief zu belassen, hat an den Märkten nicht mehr als ein Schulterzucken ausgelöst. In den USA (und damit auch im Rest der Finanzwelt) sind alle Augen nun bereits auf das Dezember-Treffen der Notenbanker fixiert. Für diese Sitzung implizieren die Futures zurzeit mit einer Wahrscheinlichkeit von lediglich 52% einer Erhöhung um einen Viertel Prozentpunkt.


«Not amused»

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«Not amused»

Eins muss man den Briten lassen: Für einen Big Bang sind sie immer wieder gut. Der erste Urknall geht auf 1986 zurück, als die Thatcher-Regierung den Finanzplatz London deregulierte. Die Mehrheit der Finanzmarktteilnehmer nahm das damals positiv wahr, trug der Knall doch dazu bei, das Finanzzentrum an der Themse in den folgenden Jahren bedeutungsmässig an den grossen Widersacher am Hudson River heranzuführen. Damit einher ging ein Wohlstandsgewinn für das ganze Land. Nach dem Big Bang 2.0 dagegen, ausgelöst durch den unerwarteten Ausgang der Brexit-Abstimmung, sieht die Gemütslage am Themseufer heute anders aus. Lange Gesichter sind seither die Regel, oder um im englischen Jargon zu bleiben: „The financial community is not amused“. Dass die Ratingagentur Standard & Poor’s Britanniens „AAA“-Note auf „AA“ reduziert und den Ausblick mit „negativ“ belegt hat, trägt ebenfalls nicht zur Erheiterung bei.


Energy-Drink dringend gesucht

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Energy-Drink dringend gesucht

Kein Auftakt nach Mass gelang den Aktienmärkten zu Beginn des neuen Jahres. Ein Cocktail von Sorgen verursachte Kopfschmerzen und zog die Kurse nach unten. Die Zutaten des Cocktails reichten von der Angst vor dem Einbruch des Wirtschafts-wachstums in China über eine Abwertung des Renminbis, der Furcht vor rasch steigenden Zinsen in den USA bis hin zur Ernüchterung darüber, dass bisher weder günstige Rohstoffpreise noch ultratiefe Zinsen der Weltwirtschaft Flügel verliehen haben.


Schaltjahr

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Schaltjahr

Nun ist sie also da, die erste Zinserhöhung in den USA seit 2006, und sie ist – wie von uns erwartet – an den Finanzmärkten recht gut aufgenommen worden. Dabei ist es freilich nicht das Viertel Prozent, um welches die US-Notenbank (Fed) die sogenannte Fed-Funds-Rate erhöht hat, das diesen Schritt so prominent ins Rampenlicht stellt. Vielmehr ist es die Vorgeschichte und das gegenwärtige Umfeld. Nie zuvor waren die Leitzinsen so lange tief gehalten worden, und nie zuvor waren sie nominell so gering gewesen wie jetzt.


Herbstgewitter über Dächern

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Herbstgewitter über Dächern

Mit dem Wechsel der Jahreszeit ist auch an den Börsen eine Kaltfront aufgezogen. Im Gegensatz zu Reinhard Meys Chanson von 1972 handelt „Herbstgewitter über Dächern“ hier allerdings nicht von der Liebe, sondern von der Frustration der Anlegerinnen und Anleger über die wiedererwachte Volatilität und die Kursverluste an den Finanzmärkten. Das dritte Quartal ist seinem historisch schlechten Ruf einmal mehr gerecht geworden. Kaum eine Anlageklasse hat sich fallenden Notierungen entziehen können.


Geschüttelt, nicht gerührt

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Geschüttelt, nicht gerührt

Die Zuspitzung des hellenischen Dramas sowie eine Welle des Terrors haben Anlegerinnen und Anleger im zweiten Quartal verunsichert und gewisse Märkte oder Marksegmente durchgeschüttelt. Die fundamentalen Rahmenbedingungen haben sich aber kaum verändert und sprechen – abgesehen von den politisch motivierten Unwägbarkeiten - für eine Fortsetzung der passablen Grosswetterlage für Finanzinvestitionen.


La hausse amène la hausse

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La hausse amène la hausse

„La Hausse amène la hausse“. Das alte Börsenbonmot hat nichts von seiner Gültigkeit eingebüsst. Die Aktien klettern zwar schon seit geraumer Zeit, doch jüngst scheint es, dass sie nun vor allem steigen, weil sie steigen. Die Hausse nährt sich selbst. Gründe für und wider die gute Verfassung der Aktienbörsen gibt es zuhauf. Die Optimisten verweisen auf die Liquiditätsschwemme der Notenbanken, die tiefen Zinsen, welche Alternativanlagen zu Aktien unattraktiv machen und auf die Erholung der Wirtschaft, die jüngst sogar den Euro Raum mit einem zarten Frühlingslüftchen erfasst hat. Die Pessimisten führen die hohen fundamentalen Bewertungen der Aktien, die zahlreichen geopolitischen Unsicherheiten sowie die ungelöste Verschuldungssituation vieler Länder als Argumente ins Feld.


GOLD – Sag niemals nie!

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GOLD – Sag niemals nie!

Der eine oder andere geneigte Leser mag sich vielleicht an unsere Kommentare zum Thema Gold aus den Jahren 2006 und 2009 erinnern. Damals waren wir nah daran uns zu einem ‚nie‘ hinreissen zu lassen. Und heute, da finden unsere Schweizer- und Euroland Mandanten nun doch Gold in ihren Depots.


Erfreuliches Déjà-vu

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Erfreuliches Déjà-vu

Vor Jahresfrist zitierten wir hier Mark Twain mit den Worten „Prognosen sind eine schwierige Sache. Vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen“. Wir können das heute getrost wiederholen, es hat sich daran nichts geändert, und das wird es auch in Zukunft nicht.


Die Märkte erklimmen die Sorgenmauer

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Die Märkte erklimmen die Sorgenmauer

„Hausse-Märkte lieben es, die Mauer der Sorgen zu erklimmen“, lautet ein bekanntes Börsen-Bonmot, welches momentan voll und ganz zutrifft. Schlagzeilen, welche den Anlegerinnen und Anlegern den Tag verderben könnten und folglich für jeden rational denkenden Nichtbörsianer gute Gründe für ausschweifende Tristesse an den Finanzmärkten bieten sollte, gibt es zuhauf. Dessen unbeachtet schlagen sich die Aktien im bisherigen Jahresverlauf gut (was in sich für skeptische Zeitgenossen bereits wieder beunruhigend ist). Die Notierungen der Obligationen klettern trotz dünner Höhenluft munter weiter. Nur Gold, Silber und Öl, in Krisenzeiten normalerweise gefragte Sachanlagen, bleiben links liegen und leiden unter fallenden Preisen.


Finanzmärkte trotzen allen Widrigkeiten

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Finanzmärkte trotzen allen Widrigkeiten

Das zweite Quartal hat für ein paar Sorgenfalten gesorgt, ohne dass sich die Finanzmärkte davon ins Bockshorn hätten jagen lassen. Vor allem auf politischer Ebene rumort es gegenwärtig gewaltig. In der Ukraine hat die Annexion der Halbinsel Krim für hohe Wellen gesorgt, die noch nicht abgeebbt sind. Im Osten der Ukraine tobt nach wie vor der blutige Machtkampf zwischen prorussischen und prowestlichen Kräften, was die Finanzmärkte in latenter Spannung hält. Mit dem Syrien-Konflikt, der mittlerweile im südlichen Nachbarland Irak mit dem dort aggressiv und expansiv agierenden Isis um eine beunruhigende Komponente erweitert wurde, hat sich der Flächenbrand im mittleren Osten weiter entfacht. Mit der Deklaration eines neuen Kalifats, dessen Oberhaupt gemäss gängiger Definition den Anspruch erhebt, der Anführer aller Muslime zu sein, hat die Entwicklung eine neue, gefährliche Dimension erreicht.


Frühlingserwachen

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Frühlingserwachen

Nicht nur meteorologisch war der Winter in Mitteleuropa kurz und gnädig. Auch an den Finanzmärkten machten sich Frost und Schnee weitgehend rar. Entsprechend früh hat überall das Frühlingserwachen eingesetzt. Selbst die scheinbar im ewigen Eis gefangene Wirtschaftsentwicklung erlebt mittlerweile ein Tauwetter.