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Anlagebericht
Immer auf dem neuesten Stand:
Den Durchblick bei der Vermögensverwaltung behalten.

Vermögensverwaltungsangebote auf dem Markt gibt es wie Sand am Meer. Hier den Überblick zu behalten, fällt schwer. Wir sorgen für den nötigen Überblick: interessante Hintergrundinfos, detaillierte Produktbeschreibungen, Anlagestrategien und Expertenmeinungen. Interessant und informativ.


Anhaltendes Stimmungshoch

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Anhaltendes Stimmungshoch

Im April verunsicherte die Furcht vor länger andauernd hohen Leitzinsen die Anleger und führte zu Gewinnmitnahmen an den weltweiten Aktienmärkten.
Erst die nachlassenden Inflationsraten konnten die Anleger beruhigen und die Hoffnung auf wundersame Wirkungen der Künstlichen Intelligenz
beflügelt die Kursfantasien von Technologieaktien. Dies, gepaart mit der Erwartung von Leitzinsensenkungen durch die Notenbanken, liess die Kauffreude
der Aktienanleger seit Mitte Mai wieder ansteigen.


Erklimmen neuer Hochstände

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Erklimmen neuer Hochstände

Der im letzten November gestartete Steigflug globaler Dividendenpapiere findet in den ersten drei Monaten des Jahres seine Fortsetzung. Getrieben von den «glorreichen Sieben», wovon noch vier (namentlich Microsoft, Amazon, Meta und Nvidia) übriggeblieben sind, erfreuen sich insbesondere Aktien aus dem Technologiesektor eines starken Momentums. Die Anleihenmärkte haben sich im Zuge nachlassender Inflationszahlen ebenso normalisiert. 


Breitgefächerte Erholung

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Breitgefächerte Erholung

Nach dem rabenschwarzen 2022 brachte 2023 den Finanzmärkten die erhoffte, aber volatile Erholung. Getrieben wurden Obligationen- und Aktienmärkte vor allem von Hoffnungen, dass der Zinsgipfel erreicht sei und die Notenbanken als Folge der abflauenden Inflation keine weiteren Zinserhöhungen vornehmen müssen. Das Rezessionsgespenst ist ebenfalls noch nicht aus dem Schrank gesprungen.


Herbstmelancholie

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Herbstmelancholie

Im Gegensatz zum Wetter wurden die Finanzmärkte dieses Jahr schon früh von einer herbstlichen Melancholie erfasst.
Während Obligationen mehrheitlich seitwärts dümpelten, kam es an verschiedenen Aktienbörsen vor allem im
September zu Rückschlägen. Über den gesamten Jahresverlauf betrachtet dominieren aber die positiven Vorzeichen.


Aufgeklart

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Aufgeklart

Sorgen über die Konjunktur und die Inflation, aber auch über die geopolitische Entwicklung, haben den Börsen im zweiten Quartal ein Wechselbad der Gefühle beschert. Entsprechend gestaltete sich das Geschehen streckenweise durchzogen mit Kursauschlägen auf beide Seiten. Gegen Ende des Quartals gewannen die Optimisten dann wieder die Oberhand und sorgten für einen versöhnlichen Abschluss. 


Angeschnallt bleiben

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Angeschnallt bleiben

An den internationalen Aktien- und Obligationenbörsen hat sich im ersten Quartal trotzt teilweise heftigen Turbulenzen ein insgesamt positiver Trend durchgesetzt. Europäische und amerikanische Dividendenpapiere haben dabei besonders vom Aufwind profitiert. 


Annus horribilis

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Annus horribilis

Balsam für die Seele war das vierte Quartal an den Finanzmärkten für die Anlegerinnen und Anleger. Alle wichtigen Aktienmärkte verbuchten Kursfortschritte. Die Obligationen vermochten ihren Abwärtstrend zumindest abzubremsen oder sich ebenfalls leicht zu erholen. Insgesamt geht 2022 aber als „annus horribilis“ in die Annalen ein. 


Hartes Brot

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Hartes Brot

Aktien, Obligationen, Edel- und Industriemetalle: Sie alle kannten im dritten Quartal in seltener Einstimmigkeit nur eine Richtung – nach unten. Die Ursachen dafür waren die Inflation, die späten Reaktionen der Notenbanken, die daraus zu befürchtende Konjunkturabschwächung oder Rezession und last but not least der Krieg in der Ukraine. 


Dunkle Wolken halten sich hartnäckig

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Dunkle Wolken halten sich hartnäckig

Inflation, Zinsanstieg, Rezessionsangst und Krieg haben den Finanzmärkten auch das zweite Quartal verhagelt. Aktien- und Obligationenkurse haben Einbussen erlebt, wie sie Anlegerinnen und Anleger schon lange nicht mehr ertragen mussten. Das nährt allerdings auch die Hoffnung, dass das Schlimmste ausgestanden ist. 


Von der Pandemie in den Krieg

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Von der Pandemie in den Krieg

Die Pandemie ist weitgehend aus den Schlagzeilen gewichen und hat nahtlos dem Krieg in der Ukraine Platz gemacht. An den Finanzmärkten haben im ersten Quartal ausser Gold alle Anlagekategorien Verluste erlitten. Ob die Börsenweisheit, wonach politische Börsen kurze Beine haben - sprich der Rückschlag in Ausmass und Dauer nur mässig ausfällt - auch in diesem Konflikt gilt, bleibt abzuwarten.


Aktien erklimmen die Wand der Sorgen

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Aktien erklimmen die Wand der Sorgen

Einen fulminanten Schlussspurt haben die westlichen Aktienbörsen im vierten Quartal hingelegt, wogegen die asiatischen Märkte über ein Dahindümpeln nicht hinwegkamen. Alles in allem können die Anlegerinnen und Anleger auf ein sehr erfreuliches Börsenjahr zurückblicken, in welchem sich eine hohe Aktiengewichtung und die Untergewichtung festverzinslicher Papiere erneut bezahlt gemacht haben.


Der September bestätigt seinen schlechten Ruf

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Der September bestätigt seinen schlechten Ruf

Die Meteorologen hätten ihre helle Freude an diesem Schulbuchverlauf: Einem sommerlichen Hochdruckgebiet folgt eine Kaltfront samt Tiefdruckzone. An den Finanzmärkten lief es im dritten Quartal jedenfalls genauso ab. Im bisherigen Jahresverlauf dominiert indes nach wie vor der Sonnenschein mit einer zumeist zweistelligen Performance bei den Aktien und einer flachen Entwicklung bei den Obligationen.


Auf und davon

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Auf und davon

Der Kick-Start der globalen Konjunktur hat den Aktien- und Rohwaren-Notierungen im zweiten Quartal kräftig Rückenwind verliehen. Die kurze Konsolidierung im Frühjahr hat an den meisten Plätzen rasch einer Fortsetzung der Hausse Platz gemacht. Gelitten haben die Obligationen, weil die langfristigen Zinsen angezogen haben. Das hat auch dem Gold etwas Glanz genommen. Die aktuell hohen fundamentalen Aktienbewertungen antizipieren ein hohes Gewinnwachstum der Unternehmen.


Börsen signalisieren Wirtschaftsboom

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Börsen signalisieren Wirtschaftsboom

Nimmt man die Börsenentwicklung als Gradmesser, ist die Covid-19-Pandemie wirtschaftlich gesehen weitgehend erledigt. Die Märkte nehmen einen kräftigen Wiederaufschwung im laufenden und eine freundliche Konjunkturentwicklung im kommenden Jahr vorweg. Für Anlegerinnen und Anleger bedeutete dies seit Jahresbeginn mehrheitlich Kursgewinne bei den Aktien, dafür abbröckelnde Notierungen bei Obligationen und Gold.


Schlussquartal rettet das Anlagejahr

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Schlussquartal rettet das Anlagejahr

Das letzte Quartal hat das Anlagejahr gerettet. Üppige Weihnachtsgeschenke in Form staatlicher Hilfspakete, die Ankündigung und Zulassung von Corona-Impfstoffen, der klare Wahlausgang in den USA sowie der britisch-europäische Handelsdeal haben mitgeholfen, den Gabentisch auf die Festtage und den Jahreswechsel hin aufzuhübschen. Einen langen Anlagehorizont vor Augen zu haben und in schwierigen Zeiten ruhig Blut zu bewahren, hat sich einmal mehr bewährt.


Lichtblicke

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Lichtblicke

Lichtblicke aus der Wirtschaft haben die Finanzmärkte im dritten Quartal weiter beflügelt. Die ultralockere Zinspolitik der Notenbanken hat das Ihre dazu beigetragen, die Kurse für Aktien und Obligationen in die Höhe zu treiben. Die Bewertungen erscheinen eher luftig, weshalb wir an einer insgesamt neutralen Aktiengewichtung festgehalten haben.


Wilde Achterbahn-Fahrt

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Wilde Achterbahn-Fahrt

Nichts für Zartbesaitete war das erste Semester 2020 an den Finanzmärkten. Immerhin hat die Erholung der Börsenkurse im zweiten Quartal etwas Druck von den Nerven der Anlegerinnen und Anleger genommen. Alle Hoffnungen ruhen nun darauf, dass die Pandemie nachhaltig eingeschränkt und die Wirtschaft rasch wieder auf Kurs gebracht werden kann.


Tektonische Verwerfungen

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Tektonische Verwerfungen

An den Finanzmärkten haben die Corona-Pandemie sowie der Streit um die Ölfördermengen zwischen Saudi Arabien und Russland tektonische Verwerfungen verursacht. Keine Anlageklasse wurde davon verschont, wenngleich der Zwischenstand punkto Wertveränderung am Ende des ersten Quartals recht unterschiedlich aussieht.